Change-Vorsätze für das Jahr 2019

Change-Vorsätze für das Jahr 2019

Das Jahr 2019 starte ich mit einem Rundumschlag in Sachen Change. Denn es berührt mich fast leiblich, zu wissen, dass ca. 75 Prozent aller Changemaßnahmen scheitern.[1]

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Im letzten Jahr habe ich mich u.a. auf meiner New-Work-Safari intensiv mit der Digitalisierung auseinandergesetzt. In meiner Denkpause über den Jahreswechsel 2018/19 habe ich einen Ausflug der besonderen Art gemacht. Mit einer VR-Brille konnte ich mich in Zeit und Raum verlieren, Grenzen überwinden, die real nicht überwindbar sind. Ich hätte nicht gedacht, wie unglaublich echt das auf mich wirkt, und wie berauscht ich davon war. Aber genau das hat mir erneut aufgezeigt, weitreichend Umsicht im Digitalisierungsprozess walten zu lassen.

Digitalisierung braucht ein tiefgreifendes fundiertes Wissen über die Technik. Aber, und genau das wird meiner Meinung nach vollkommen unterschätzt, ein ebenso fundiertes Persönlichkeitsbewusstsein mit einem dementsprechenden Verantwortungsgefühl für die Zukunft.

Die Changeprozesse im Digitalisierungsprozess scheitern, weil die Digitalisierung nicht nur technisch herausfordert, sondern vor allem individuell persönlich. Ich spreche jetzt nicht von einem behutsamen Umgang mit VR-Brillen, das ist nur ein sehr kleiner Bereich. Sondern ich spreche vielmehr von all dem, wie die mit der Digitalisierung verbundenen Errungenschaften die Menschen neu zu bewegen vermag. Die technischen Raffinessen erlauben es jetzt, und noch vielmehr in der Zukunft, das Leben in ganz neuer Weise zu bewältigen, neue Bedürfnisse freizulegen, sich im Netz in Communities zusammenschließen, und darin eine neue Sinn- und damit auch Arbeitserfüllung zu finden, uvm …

Das wird die Wirtschaft beeinflussen, und die Wirkungskraft von Führungskräften herausfordern. Die Digitalisierung und die damit verbundenen Anpassungen und Veränderungen verlangen von Führungskräften und Unternehmen Change auf höchstem Niveau. Das heißt, die Changeprozesse müssen technisch, organisatorisch, aber im selben Maß auch menschlich auf andere, neue Weise ausgerichtet werden. Das klingt so klar und ist doch, wenn man es als Führungskraft im Jahr 2019 erfolgsversprechend durchbringen will, eine weitaus größere Herausforderung als noch vor 15 Jahren.

  • Nach Prof.Dr. Peter Kruse† agieren die Unternehmen wie Zauberlehrlinge. Es ist leicht, ein vernetztes System zu erzeugen, aber es ist bei weitem nicht so leicht, angemessen mit den Wirkungen dieser Vernetzung umzugehen.[2]

  • Prof.Dr. Heike Bruch, Leadership-Professorin an der UNI St. Gallen, spricht offen und fundiert davon, dass 75 Prozent der Unternehmen den Digitalisierungsprozess falsch ansetzen.[3]

  • Prof.Dr. Hartmut Rosa, Soziologe und Politikwissenschaftler, Direktor des Max-Weber Kollegs, Professor an der Universität Erfurt und an der Friedrich-Schiller-Universität Jena meint: Rechne damit, dass morgen alles anders sein wird.[4]

  • Steingart schreibt, dass es in den vergangenen zehn Jahren zu einer spürbaren Zunahme von Freak-Events kam – sprich das Verrückte, das Unwahrscheinliche, immer mehr zum Leben erwacht.[5]

Kruse warnt eindringlich vor einem wirtschaftlichen Tsunami, und die Unternehmen seien in keiner Weise nur annähernd angemessen auf einen solchen vorbereitet.[6] Es werden zwar unfassbar viele Changeprozesse aufgesetzt, die vielleicht auf den ersten Blick sogar erfolgsversprechend wirken. Doch längerfristig können viele Changeprozesse den komplexen, sich unentwegt neu bildenden Herausforderungen nicht standhalten – warum: weil die laufenden Veränderungen im System zu kurz greifen, und nur noch ein Change am System den Veränderungen gerecht werden kann.

Change am System statt im System

Dieser Ansatz, Changeprozesse am System statt im System, mag Ihnen nicht neu erscheinen, ein vielleicht sogar schon zielstrebig zur Umsetzung eingeleiteter Prozess sein. Und doch behauptet Prof.Dr. Bruch, dass 75 Prozent der Unternehmen den Digitalisierungsprozess falsch ansetzen und deshalb scheitern. Mag sein, dass der Digitalisierungsprozess bzw. Ihre aufgesetzten Changeprozesse ganz gut performen. Aber das sollte nicht hinwegtäuschen, dass weitere Veränderungen anstehen – die vielleicht weitaus umfassender angegangen werden müssen, da die bisherigen Aktivitäten eher das Gestern als das Morgen abbilden.

Genau an dieser Stelle möchte ich jetzt die Nachricht aus der Raumstation ISS von Alexander Gerst, Geophysiker, Vulkanologe, Astronaut, anführen:[7]

Alexander Gerst spricht, er wünsche sich durch die Augen künftiger Generationen die Zukunft betrachten zu können. Das geht nicht, aber was möglich ist, die Zukunft künftiger Generationen bestmöglich zu unterstützen. Gerst möchte sich entschuldigen, dafür, dass er zu jener Generation zählt, die die Lebensgrundlage für künftige Generationen rücksichtslos und egoistisch zerstört. Aus dem Weltraum sieht er, wie zerbrechlich der Planet Erde, wie klein und beschützenswert die Erde ist.

Vielleicht fragen sich jetzt einige, was die Aussage von Gerst mit den komplexen digitalen Herausforderungen der Unternehmen zu tun hat?! Auf den ersten Blick scheint es am Thema Digitalisierung bzw. erfolgsversprechende Changeprozesse im digitalen Zeitalter vorbeizugehen. Aber mit dem zweiten, dritten und vierten Blick erschließt sich, dass der Digitalisierungsprozess und der Blick über den Tellerrand Hand in Hand laufen. Im Rahmen der Digitalisierung werden insbesondere 3 Paradigmenwechsel,

  • Zentralisierung zu Dezentralisierung

  • Hierarchien zu Netzwerken

  • Entweder/ Oder zu multiplen Optionen

vorangetrieben, die die Wirtschaft, wie ebenso die Politik und Gesellschaft zu Handlungen bewegen, die man noch nicht bewusst zu greifen vermag. Diese Paradigmenwechsel, von der Digitalisierung angetrieben, haben Sprengkraft und sind vergleichbar mit der kambrischen Explosion, die das Weltgeschehen in einer Weise veränderte, die vor und während des Prozesses nicht zu durchschauen gewesen wäre.

Wenn die Wirtschaft diese mit der Digitalisierung verbundenen Paradigmenwechsel als übertrieben sieht, als Schwarzmalerei abtut, wird die Wirtschaft den mit den Paradigmenwechseln verbundenen Veränderungen nachhinken, und damit den Zugang zu Ressourcen und Rohstoffen, den Zugang zu engagierten und innovativen MitarbeiterInnen, den Zugang zu neuen Absatzfeldern, zu neuen KundInnen, … verlieren. Dr. Christian Kugelmeier, Co-CEO von VORSPRUNGatwork, sieht es so:[8]

In komplizierten Zeiten konnte man Strategie von Exekution trennen und einen Plan noch irgendwie unter Anpassungen in die Realität führen. Da machte eine Prozessoptimierung Sinn. Aber in den letzten 15 Jahren ist die Komplexität derart gestiegen – durch die Digitalisierung gibt es einen monumentalen Versatz zwischen der Realität des Marktes und der Wirklichkeit in Unternehmen. Diese versucht weiterhin mit Lösungen erster Ordnung (Prozesslandschaften, Handlungsanweisungen, Standards) Stabilität herzustellen, wo eine reflektierte Instabilität die Lösung wäre: es braucht in Unternehmen ein komplett neues Operating-Modell, dessen Kerneigenschaft permanente Transformationsfähigkeit von innen heraus sein muss – konsequent und fühlbar ausgerichtet am Zweck des Unternehmens und nicht weiter an der quälenden Eigenreferenz. Es geht um das Schaffen eines neuen Paradigmas in Sachen Arbeit, um eine neue Selbstwahrnehmung von Führungskräften, MitarbeiterInnen, um ein neues Selbstverständnis von Unternehmen. Es ist eine völlig andere Sicht auf die Welt.

Es hat den Anschein, dass sich neben technisch ausgerichteten Changeherausforderungen auch eine Führungskrise bzw. eine Führungskulturkrise ausbreitet. Es wird zwar viel von verantwortungsbewusster Wirtschaft geredet, aber das Gegenteil gemacht. Die bestehende Führung, ob in Politik oder Wirtschaft, wird weltweit oft abgelehnt. Eine System Change Aktivistin argumentiert beim R20, Austrian World Summit in Wien: Die Ziele in Wirtschaft und Politik seien unzureichend, und es werden falsche Förderungen durchgeführt.[9] Richard David Precht, Philosoph, meint, wir sollten jetzt endlich so ehrlich sein und zugeben, dass unsere Unternehmenskulturen und entsprechenden Werte veraltet sind, und dass wir mit unseren gegenwärtigen Kompetenzen die 2. Weltrevolution, sprich die Paradigmenwechsel, nicht zu führen im Stande sind.[10] Kruse spricht dabei von dem 3fachen Problem der Führung in digitalen Zeiten:[11]

  1. Komplexitätsfalle: Die Globalisierung und Digitalisierung erschwert in enormer Tragweite die Vorhersagbarkeit von Märkten. Damit wird die Führungslegitimation in Frage gestellt.

  2. Machtverschiebung: Netze übernehmen die Macht. Die Führung im klassischen Sinne verliert immer mehr an Durchsetzungskraft.

  3. Identitätsfrage: Auch hier sind die Netzwerkstrukturen an der Macht. Diese verschaffen neue sinnstiftende Zugehörigkeiten, die weit stärker wirken als die Zugehörigkeit zu einem Unternehmen.

Meiner Meinung nach sollte ein entsprechendes Risikomanagement, in Verbindung mit einem Systemchange, seriös und weitreichend positiv wirkend aufgebaut werden. Wir brauchen den Ausbruch aus den alten Strukturen, um den Umstieg in ein neues Zeitalter halbwegs unfallfrei zu überstehen. In der Geschichte hat sich vielfach gezeigt, besonders deutlich am Anfang des 20.Jhdt. im Aufkommen der industriellen Revolution, dass rasante Umbrüche ohne kluge und weitsichtige Leader ganze Gesellschaften national und global in ein Chaos stürzten. Deshalb propagiere ich immer wieder aufs Neue, den Digitalisierungsprozess nicht zu unterschätzen,

  • sich der eigenen Begrenztheit im Digitalisierungsprozess bewusst zu werden,

  • die unglaubliche Kraft der Vernetzung, digital, aber eben auch real auf der Ebene der Menschen und Natur, wahrzunehmen,

  • die eigene Angepasstheit an das altbekannte und bisher durchaus auch wirksame Wirtschaftsverständnis aufzugeben, die damit verbundene Komfortlage wahrzunehmen, um die dadurch erdrückte Courage und Kreativität wieder freizusetzen.

Vielleicht fühlen Sie sich von dieser Herangehensweise, Changeprozesse im digitalen Zeitalter zuerst einmal tiefgreifend zu reflektieren, bevor man Strategien und Prozesse aufsetzt, gar nicht angesprochen. Vielleicht geht mein Verständnis von Digitalisierung, und den damit verbundenen Changeprozessen, voll an Ihrem Verständnis und Wissen von Digitalisierung vorbei. Möglicherweise können und wollen Sie sich auch nicht vorstellen, was alles in baldiger Zukunft auf uns zukommen mag. Das ist sehr verständlich, eine Art Selbstschutz. Wie dem auch sei, ich persönlich springe hin und her. Zwischen Ja, ein Systemchange ist notwendig, und Nein, es wird schon nicht so schlimm, versuchen wir einfach etwas nachhaltiger zu werden, dann passt es schon.

Aber, ob ich will oder nicht, ein umfassender Blick auf die globale Situation und die damit verbundenen Herausforderungen zeigen, dass egal wie man das Geschehen auf der Welt dreht, digital, vernetzt, umweltbezogen, wirtschaftlich, gesellschaftlich, … das Weltgeschehen befindet sich in einem Umbruch. Es gibt bereits mehr Tote durch Luftverschmutzung als durch Aids, Tuberkulose und Kriege.[12] Der Klimawandel wird Wachstum kosten, genau das, was die Wirtschaft im alten Verständnis und Wirkungsmodus jedoch braucht, um weiterhin Erfolge generieren zu können.[13] Das alleine ist eigentlich Grund genug, um die bis dato im System initiierten Changeprozesse noch einmal gründlich und umfassend zu überdenken. Der Jahresbeginn mit der doch für viele positiv ausgerichteten Absicht, das neue Jahr bestmöglich anzugehen, ist so gesehen ein guter Zeitpunkt, das zu tun.

Stephen Hawking †, Physiker und Astrophysiker, meint, dass wir in der gefährlichsten Zeit der Menschheitsgeschichte leben, und diesen Zustand uns selbst zuzuschreiben haben. Es sei dabei nicht nur der wissenschaftliche und technologische Fortschritt, der uns schon bald zum Verhängnis werden könnte, sondern es sei vor allem die Dummheit, die der Menschheit schon bald ein Ende setzen könnte. Das Erdklima verändert sich, wenn man dem nicht bald entgegengewirkt. Aber genau dieser Einsicht steht Gier und Dummheit im Weg. Denn dafür müsste man Bequemlichkeiten aufgeben, aber das scheint bereits zu viel verlangt zu sein. Am Beispiel des Kapitalismus lasse sich die Gier besonders gut erkennen, der nicht bloß zu starker Umweltverschmutzung führt, sondern durch immer mehr automatisierte Jobs auch zu einem extremen ökonomischen Ungleichgewicht führen wird. [14]

Ich weiß, das ist alles andere als das, was man im Management als erfolgsversprechende Zukunftsprognose mit entsprechenden Handlungshinweisen sucht. Das mag einige sogar abschrecken, das mag Kritik auslösen. Das mag vielleicht sogar genau das Gegenteil bewirken – das bewusste Negieren anstehender, weitreichender Veränderungen. Und gleichzeitig ist es genau das, was es braucht – ein Rütteln.

  • Welche Führungskraft wagt es, aus dem bisher wirksamen Konzept von Wirtschaft und Management auszubrechen, am System Veränderungen durchzuführen, statt im System zu bleiben, GrenzgängerIn, PionierIn und VisionärIn zu sein bzw. sich dahingehend zu entwickeln?

  • Was könnte sich durch einen solchen couragierten Schritt ändern? Was würden Sie konkret unter Umständen durch einen Systemchange verlieren bzw. was müssten Sie loslassen, und was könnten Sie gewinnen?

Nach Kugelmaier gibt es zwei große Parameter, die Veränderungen vorantreiben:[15]

  • Visionen oder

  • Dringlichkeit

In den meisten Fällen, gerade in großen Unternehmen, ist es Dringlichkeit und selten Visionen.[16] Doch Veränderungen aufgrund Dringlichkeiten sind selten Veränderungen am System, sondern meist nur Veränderungen im System. Insbesondere im Digitalisierungsprozess sind dringliche Veränderungen der Anstoß, aber gerade damit verfehlen diese die notwendige weitreichende und langfristiger angesetzte Veränderung. Es erfordert Anstrengung, die gewohnten, beharrlichen Sichtweisen über das was man als Real annimmt, beiseitezuschieben. Deshalb ist meiner Meinung nach der erste große Schritt in einem Systemchange, die wirklich ehrliche Reflexion. Erst dann greifen und wirken weitere Maßnahmen.

Versuchen Sie einmal ehrlich hinzusehen: wer will nicht in 5 Minuten eine Änderung erzielen, ohne aber nass zu werden?

Niklas Baumann, stellt in seinem Poetry SlamSeid mutig vor zahlreichen VorstandskollegInnen, GeschäftsführerInnen und DirektorInnen aus der Otto Group die These in den Raum, dass in Zukunft der/die KundIn über den Mut eines Unternehmens urteilt, und davon abhängig macht, ob er/sie bleibt bzw. sich auch als neuer Kunde sehen mag. Mut sei die Bereitschaft, sich trotz Risiken, Unsicherheit und Angst für ein moralisch hochstehendes oder lohnenswertes Ziel einzusetzen.[17]

Aber diesem positiv motivierten Ansatz steht eine, oft gar nicht wahrnehmbare, Hürde im Weg: Angst, insbesondere die unbewussten Ängste, die den couragierten Blick vernebeln und tiefgreifend anstehende Veränderungen in subtiler Weise blockieren. Über die Ängste der Mächtigen wird jedoch in Managementkreisen kaum bzw. nur sehr ungern gesprochen. Verdrängte Ängste führen jedoch zu unkontrolliertem Aktionismus, zu Aggression und Arroganz.[18] So kommt es, dass beispielsweise unter dem Deckmantel „Komplexität meistern“ eigentlich die Bewältigung von Ängsten angegangen werden möchte.[19]

Doch das erfordert wieder eine ehrliche Reflexion. Und erst dann, während der Erkenntnisphase, was einem selbst in der Arbeit, im Leben tatsächlich bewegt und berührt, sollten die weiteren Schritte und Maßnahmen in Changeprozessen angedacht und zur Umsetzung angeführt werden. So gesehen ist mein Appell für das Jahr 2019, erst einmal gründlich zu reflektieren, sich betroffen zu fühlen, bevor man die nächsten Changeprozesse aufsetzt.

Innovation ist nicht die Vergrößerung des Angebotes mit neuen Mitteln, sondern die Schaffung von Lebensqualität mit weniger Ressourcen.[20]

Ihr Günther Wagner

 

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Literaturquellen:

[1] https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6469127421533700096/. Am 2018-11-21 gelesen.
[2] http://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/soziale_kompetenz_im_ingenieurberuf.pdf. Teil I: Lernen von Columbus – Veränderungen in unsicheren Situationen gestalten. Von Dr. Peter Kruse. Am 2018-11-27 gelesen.
[3] https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6469127421533700096/. Am 2018-11-21 gelesen.
[4] Rosa, Hartmut: Im Reich der Geschwindigkeiten. In Philosophie Magazin. Nr. 02/2018. Philomagazin Verlag GmbH. Berlin.
[5] https://blog-wagner-consulting.eu/die-macht-vom-restrisiko/.
[6] http://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/soziale_kompetenz_im_ingenieurberuf.pdf. Teil I: Lernen von Columbus – Veränderungen in unsicheren Situationen gestalten. Von Dr. Peter Kruse. Am 2018-11-27 gelesen.
[7] https://www.youtube.com/watch?v=4UfpkRFPIJk.
[8] Gespräch mit Dr. Christian Kugelmeier, Co-CEO VORSPRUNGatwork, im Rahmen eines VORSPRUNGbrett im Dezember 2018.
[9] https://www.youtube.com/watch?v=d-rWYlHzD0Q.
[10] Precht, Richard David: Vortrag 2016. https://www.youtube.com/watch?v=7PgQ4YxbKWk&t=249s.
[11] Kruse, Prof. Dr. Peter: Interview. https://www.youtube.com/watch?v=01Lb78hJcME&feature=youtu.be.
[12] https://diepresse.com/home/ausland/Energiewende_Schwarzenegger-beim-AustrianWorld-Summit-optimistisch. Am 2018-05-22 gelesen.
[13] http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/ifw-prognose-klimawandel-kostetwachstum/2767186.html. Am 2018-05-22 gelesen.
[14] https://www.huffingtonpost.de/2016/06/30/stephen-hawking-mensch-zerstoeren_n_10749052.html. Am 2018-05-29 gelesen.
[15] Gespräch mit Dr. Christian Kugelmeier, Co-CEO VORSPRUNGatwork, im Rahmen eines VORSPRUNGbrett im Dezember 2018.
[16] Gespräch mit Dr. Christian Kugelmeier, Co-CEO VORSPRUNGatwork, im Rahmen eines VORSPRUNGbrett im Dezember 2018.
[17] https://www.spektrum.de/magazin/was-menschen-mutig-macht-und-warum-das-wichtig-ist/1576108. Am 2018-09-18 gelesen.
[18] http://www.psychologie-heute.de/archiv/detailansicht/news/die_angst_des_chefs/. Am 2017-08-07 gelesen.
[19] https://blog-wagner-consulting.eu/machtspiele/
[20] Schmidt-Bleek, Friedrich: Nutzen wir die Erde richtig? Die Leistungen der Natur und die Arbeit des Menschen. Fischer Taschenbuch Verlag. Frankfurt am Main: 2007.

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