Der Coronavirus infiziert nicht nur Menschen – sondern auch die Wirtschaft

Der Coronavirus infiziert nicht nur Menschen - sondern auch die Wirtschaft

Leere Container stapeln sich in den Häfen, Fabriken stehen still, Swarovski schließt Geschäfte, Veranstaltungen, Messen, Kongresse werden abgesagt, Universitäten, Schulen, Kindergärten werden geschlossen, Hotelbuchungen und Flüge storniert [1] – lt. einer der letzten Meldungen 50% der Lufthansaflüge. Indien stoppt die Ausfuhr von Pharmaprodukten, uvm …

Das Risiko von Just-in-time-Produktion und einer zu starken Fixierung auf einzelne Zulieferer aus Billiglohnländern lässt neben vielen anderen Herausforderungen die Schattenseite einer hochgradig auf Effizienz und Vernetzung ausgerichteten Wirtschaft spürbar werden. China kann die globale Supply-Chain nicht mehr aufrechterhalten. An den europäischen Börsen in Mailand, Madrid und Frankfurt herrscht Chaos [2], und das Gesundheitssystem leidet aufgrund Medikamentenengpässe …

Dabei liegt es doch auf der Hand, dass ein derart stark verwobenes global wirkendes Leben und Wirtschaften wie heute, u.a. angetrieben und verstärkt durch die technologischen Errungenschaften, bei unvorhersehbaren Ereignissen ins Strudeln gerät, und man vorsorglich dafür gerüstet sein müsste?! Ein entsprechendes Resilienz-Management scheint aber bis dato nicht als so dringlich angesehen worden zu sein, weil man die ineinander verstrickten Herausforderungen scheinbar für bewältigbar und das Auftauchen von unvorhersehbaren Ereignissen in einer technisierten Welt für nahezu unmöglich angesehen hat.

Man vertraut in einer technisierten, digitalen Welt darauf, dass alles perfekt durchgeplant abläuft. Unvorhersehbares und entsprechende Folgen existieren nur in den Köpfen der SchwarzmalerInnen, WirtschaftsskeptikerInnen, DigitalisierungsskeptikerInnen und von radikalen UmweltaktivistInnen. Die Wirtschaft fühlt sich scheinbar resilient und mächtig genug, um größere Probleme zu meistern – selbst unvorhersehbare Ereignisse ohne Mühe einfach vom Tisch zu wischen. Auftauchende Störfelder, unvorhersehbare Ereignisse, eine Pandemie – wie das Coronavirus – und deren Folgen dürften der Einschätzung nach der Wirtschaft eigentlich nichts anhaben. Das System Wirtschaft geht anscheinend davon aus, immun zu sein.

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Wir sind es nicht mehr gewohnt, das Unvorhersehbares als möglich anzuerkennen. Alles scheint, insbesondere in einer technologisierten, digitalen Welt, nahezu reibungslos, plan- und vorhersehbar, bestens aufeinander abgestimmt, ineinander verzahnt zu wirken. Genau darauf sind wir stolz – auf diese unglaubliche, global scheinbar bestens funktionierende Planbarkeit. In dieser euphorischen Haltung und den daraus durchaus gegebenen Erfolgen übersehen wir jedoch, dass die beste Planung das Unvorhersehbare, Schwarze Schwäne übersieht – und das hat Folgen wie man aktuell global erkennen muss. 

Gabor Steingart, Chefredakteur des Handelsblattes, schreibt, dass in den vergangenen zehn Jahren, während des Anstiegs der Digitalisierung, es zu einer spürbaren Zunahme von Freak-Events kam – sprich das Verrückte, das Unwahrscheinliche, der Schwarze Schwan durch die Zunahme der Komplexität vermehrt zum Leben erwachen kann.[3] Dabei werden statistisch gesehen Ausbrüche von Krankheiten, wo Mensch und Tier nah aneinander leben, sogar als höchst wahrscheinlich eingestuft, sprich fallen nicht einmal unter die Kategorie Unvorhersehbar.[4]

Nassim Nicholas Taleb – u.a. als Spezialist für komplexe Finanzderivate in mehreren Wall-Street-Unternehmen tätig, bevor er eine zweite Karriere als Wissenschaftler/Forscher in den Bereichen Statistik, Zufall und Epistemologie begann – ist der Meinung, dass viele, insbesondere EntscheidungsträgerInnen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, Opfer einer Illusion sind. Taleb meint, dass wir viel weniger wissen als wir meinen zu wissen.[5]

Steingart und Taleb kritisieren jedoch nicht die Unwissenheit der Menschen, sondern viel mehr die Ignoranz darüber, Risiken zu negieren, das Auftauchen Schwarzer Schwäne zu leugnen, die sowohl faktisch als auch emotional, Stichwort Angst, ungeahnte Auswirkungen haben können. Die verblendete Haltung Risiken gegenüber lässt sich nur damit erklären, dass die Wirtschaft, bestärkt durch die hohe Kunst der Technologisierung und Digitalisierung, die Welt als vorwiegend linear, berechenbar, planbar einstuft, und nur dahingehend mit entsprechenden Maßnahmen zu managen als notwendig erachtet.

Doch die von der Wirtschaft heißgeliebte lineare Welt gibt es nicht. In der Wirklichkeit ist die Linearität eine Ausnahme. Und doch kann man sich von der Sichtweise der Linearität nicht trennen. Menschen wollen Linearität als Real ansehen, um das was man tut scheinbar wirkungsvoll zu bekräftigen bzw. die eigenen Ziele besser durchgesetzt zu bekommen.[6] Menschen neigen dazu, die Karte fälschlich für das Territorium zu halten. Man konzentriert sich auf die Karte, man gibt der Karte sogar den Vorzug – auf der Karte fand sich jedoch vor 3 Monaten vermutlich kein Schwarzer Schwan namens Coronavirus, der statistisch gesehen sogar als ein wahrscheinliches Problem eingestuft wird.

In der heißgeliebten Wirtschaftskarte zeigen sich neben dem Kleinreden von möglichen Risiken auch keine Emotionen und andere menschliche Regungen, die bei Ausbruch eines unvorhersehbaren Ereignisses dieses noch zusätzlich in der Wirkung bzw. in den Folgen anheizen. Im Fall vom Coronavirus spielt Angst ein große Rolle, auch wenn das vermutlich die wenigsten so offen zugeben werden. Doch die mit der Angst vor dem Coronavirus verbundenen Auswirkungen sind immens. Der Einfluss von Emotionen auf wirtschaftliche Entwicklungen wird von der Wirtschaft nahezu gänzlich als nicht relevant eingestuft – ein riskanter Fehlschluss, ein besonders heimtückisch wirkendes Risiko.

Man ignoriert die Schwarzen Schwäne, das Unvorhersehbare, Risiken, vertraut den Karten, den Plänen, den Algorithmen anstatt der gesamten uns alle umgebenden Natur. Von diesem Standpunkt aus werden, ob man will oder nicht, andere Entscheidungen getroffen, als wenn man Schwarze Schwäne als zum Leben und Wirtschaften dazugehörig betrachtet.

Ich weiß, das ist alles andere als das, was man in der Wirtschaft aktuell an Vorwurf, ein unzureichendes Risikomanagement installiert zu haben, hören möchte. Man braucht jetzt statt Vorwürfen schnell Lösungen, um mit den wirtschaftlichen Folgen des Ausbruchs des Coronavirus Schaden begrenzend umgehen zu können. Hierfür gibt es sicherlich einige Möglichkeiten, die schnell wirken können, wie beispielsweise Home-Office hochfahren, Online-Meetings einberufen, Online-Unterstützung von Führungskräften, insbesondere im Hochfahren der Online-Kommunikation des Unternehmens, …

Doch anderes kann nicht so schnell angepasst werden, insbesondere die Engpässe bei Zulieferungen – menschlich gesehen besonders schlimm bei Pharmaprodukten. Dahingehend muss das Risikomanagement der Unternehmen vielleicht doch einmal eine Anpassung in Bezug auf die Herausforderungen einer global vernetzten Wirtschaft andenken …

10 Prinzipien im Umgang mit Schwarzen Schwänen

Taleb hat 10 Prinzipien für einen resilienten Umgang mit Schwarzen Schwänen aufgestellt. Er meint, dass die Schwarzen Schwäne umgänglich sind – sofern man diese nicht ignoriert. Seine Prinzipien mögen den einen oder anderen unangenehm Aufstoßen – das tut es selbst bei mir. Es geht jedoch nicht darum, seine Prinzipien in einem Unternehmen eins-zu-eins zu übernehmen, sondern sich einfach einmal tiefgreifender bewusst zu werden, dass Schwarze Schwäne auftauchen können, wie stark diese wirken und wie gut das installierte Risikomanagement auf diese reagieren kann. Taleb spricht vom robusten Umgang mit den Schwarzen Schwänen:[7]

  1. Nichts darf je zu groß werden, um zu scheitern.

  2. Wenn die Verluste sozialisiert werden, dürfen die Gewinne nicht privatisiert werden.

  3. Man sollte mit klugen Leuten zusammenarbeiten, mit solchen, die nicht nur an Macht und Gewinn interessiert sind.

  4. Jemandem, der eine Leistungs-Prämie bekommt, darf man beispielsweise nie die Leitung eines Atomkraftwerks übertragen.

  5. Komplexität sollte durch Einfachheit ausgeglichen werden. Es geht nicht um Vereinfachung der Komplexität, sondern um eine Balance zwischen komplex und einfach.

  6. Es braucht weit mehr Schutzprogramme für komplexe Finanzprodukte.

  7. Es sollte nie nötig sein, dass der Staat das Vertrauen wiederherstellen muss.

  8. Die Wirtschaft, insbesondere die Finanzwirtschaft vergleicht er mit einem Süchtigen. Und einem Süchtigen, der unter Entzugserscheinungen leidet, darf man keine weiteren Drogen geben. Der braucht einen Entzug in einer Reha.

  9. Das wirtschaftliche Leben sollte entfinanzialisiert werden. Man sollten lernen, die Märkte nicht als Lagerhäuser für Werte zu benutzen.

  10. Das Wirtschafsleben muss wieder eingehender mit der biologischen Umgebung im Einklang wirken. Es braucht mehr Respekt für die Mutter Natur.

Seine Prinzipien sind vermutlich für viele im Business unrealistisch in der Umsetzung. Ich persönlich versuche seine Schutzmaßnahmen aber nicht als illusorisch abzuwürgen, sondern als Sprungbrett zu nehmen, um neue Ideen zu finden, das Risikomanagement resilienter zu gestalten. In Anbetracht mancher Reaktionen in Verbindung mit der Ausbreitung des Coronavirus zeigt sich deutlich, dass die Resilienzfähigkeit einiger Unternehmen nicht unbedingt auf dem besten Stand ist.

Ob ein Unternehmen bzw. Führungskräfte resilient mit Herausforderungen umgehen können, zeigt sich, wenn diese die Fähigkeit besitzen mit …

  • Volatilität

  • Unsicherheit

  • Komplexität und

  • Vielschichtigkeit (ambiguity)

offen, ehrlich, mit Demut gegenübertreten:

  • Resilienz heißt, ein klares Bild zu haben, was in der Umwelt tatsächlich abläuft, und nicht was man möchte, wie es ablaufen sollte. Das heißt, den Mut zu haben umfassend hinzusehen, und sich nicht nur fixiert von angenehmen Zielvorgaben leiten zu lassen.

  • Resilienz steigt, wenn man sich einer Sache widmet, die größer ist als man selbst, sprich wenn man den Narzissmus-Macht-Pegel reduziert.

  • Resilienz beginnt mit Selbstmitgefühl und einer guten Selbstführung. Resilienz heißt, zu wissen wer man ist, warum man das ist, weshalb man so und nicht anders agiert. Erst aus diesem Wissen bzw. einer damit verbundenen stabilen Selbstwahrnehmung heraus ist es möglich, authentisch flexibel und nicht unbewusst Angst getrieben zu handeln – was insbesondere in herausfordernden Situationen ein großes Problem ist.

  • Resilienz sinkt, wenn das Selbstbild und die Realität verzerrt wahrgenommen werden. Das löst Stress, innere wie auch äußere Konflikte und vor allem Fehlentscheidungen aus. Es ist nicht bloß ein Zuviel an Druck was schwächt, sondern ein verzerrtes unklares Selbst- und Umweltbild. Dieser Aspekt wird im Business jedoch meist voll ausgeblendet.

Resilienz ist aber auch kein Schutzschild gegen Stress, wie vielleicht einige jetzt meinen könnten – sondern vielmehr eine bestimmte Form von Aktivität.[8] Resilient sind nicht die, die sich nicht stressen lassen, sondern die, denen es gelingt, die Turbolenz, den Stress, die Unsicherheit, Zweifel bewusst wahrzunehmen, sich davon ehrlich offen berühren lassen und mit einer starken Vision dem Druck entgegentreten.

In Studien zeigt sich, dass neben einer starken Vision die emotionale Bindung einen außerordentlich starken Einfluss auf die Resilienzkraft hat. Die Einfühlsamkeit und Emotionalität fördern die Widerstandsfähigkeit und auch das Sprechen über Gefühle – eine jedoch gerade im Management kaum zur Diskussion stehende Angelegenheit. Ebenso der Aspekt um Hilfe zu bitten und Schwächen zugeben, ist ein Resilienzverstärker.[9]

RESÜMEE

Eines ist gewiss: In einer hochgradig vernetzt verschränkt agierenden, gleichzeitig hochgradig effizient ausgerichteten Arbeitsweise, die noch dazu noch weiter an Komplexität zunimmt, braucht es ein hohes Maß an Resilienz, die auf 3 Ebenen wirken sollte:[10],[11]

  1. Ebene der Technik

  2. Ebene der Organisation in Form von redundanten Organisationsstrukturen

  3. Menschlichen Ebene, indem Menschen in Arbeitsprozessen nicht mehr nur zu optimieren gedrängt, sondern die menschlich emotionalen Potentiale abseits von Selbstoptimierung und Effizienz zu fördern gesucht werden, u.a. durch Mindfulness.

Aber genau diese geforderten Maßnahmen können aus einer streng effizienten Unternehmensstruktur heraus nicht greifen – im Gegenteil: Die Herausforderungen unserer Zeit, Komplexität, verschränkte Strukturen, just in time, effizient aufgebessert resilient lösen zu wollen, gleicht einem Himmelfahrtskommando:

  • Krisen- bzw. Herausforderungssignale werden weiterhin ignoriert bzw. verharmlost, wenn man es nicht wagt die Effizienz zu kritisieren und ebenso Emotionen als Risikofaktor anzusehen neben anderen relevanten, aber ebenfalls klein geredeten Störfaktoren wie Klimaerwärmung, Migrationsströme, Überalterung in Industrieländern, Phosphatmangel in der Landwirtschaft, exorbitant steigende Strahlenbelastung und die Digitalisierung selbst mit den weitreichenden arbeitstechnischen Veränderungen.

  • Man tut so, als ob man die im obigen Absatz genannten Risiken alle kennt und bestens im Griff hat. Man neigt weiterhin zur Selbstüberschätzung, schaltet auf kognitive Dissonanz, verliert an nötiger Demut den umfassenden Risiken gegenüber – vermutlich eines der größten Risiken der Wirtschaft.

Mag sein, dass einige meinen, der Coronavirus mag kritisch sein, aber niemals eine weltweite Krise auslösen – und ebenso werden auch andere Krisen in den nächsten Jahren nicht so schlimm werden, dass die Wirtschaft dabei ernsthaft zu Schaden kommen könnte. Das Resilienzvermögen der Unternehmen in Frage zu stellen, löst statt Nachdenken und einer ehrlichen Einschätzung der Resilienz vielmehr eine reflexartige bestens argumentierte Rechtfertigung aus – dahingehend, man hätte weitreichend resilient vorgesorgt.

In einem Kommentar zu dem Kurzbeitrag, der Coronavirus infiziert die Weltwirtschaft, nimmt man sich kein Blatt vor den Mund. Man sprich davon, dass unser Umgang mit Risiken durch etliche gravierende Irrationalitäten wie auch Blindheiten geprägt ist. Unser Gehirn ist evolutionstechnisch den heutigen Gegebenheiten bei WEITEM NICHT hinreichend angepasst, und genau das könnte als Menschheit unser mit ABSTAND GRÖSSTES PROBLEM darstellen. So passt die technologische Macht, die wir als Menschheit in den Händen halten, NIE UND NIMMER zu den Funktionsmechanismen unseres Reptilienhirns, welches gerne mal eben anderen den Schädel einschlägt …[12]

Doch es macht an der Stelle auch keinen Sinn nur mit dem Finger zu zeigen, das löst aktuell die Herausforderungen der Wirtschaft im Umgang mit Herausforderungen, wie aktuell dem Coronavirus, nicht.

Wir sollten vielmehr die Kraft aufwenden, in eine neue Art der Beherrschung von Komplexität und Risiken zu investieren – das heißt mit den Worten von Günther Koch, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Austrian Institute of Technology (AIT), heute Präsident des internationalen Thinktanks Humboldt Cosmos Multiversity:[13]

Es muss erwartet werden, dass man sich in der Bewältigung von Komplexität und Risiken neu positioniert und qualifiziert – andersherum ausgedrückt: VereinfacherInnen und AnbieterInnen von Patentlösungen muss das Handwerk gelegt werden. Die Risiken, die weitschichtigen Verschränkungen mit den schwer zu erfassenden Folgen dürfen niemals bei all den Vereinfachungen weggelassen werden.[14] Das rächt sich, denn irgendwann, scheinbar aus dem Nichts, taucht ein Schwarzer Schwan auf. Dann tun wir so erstaunt, und sind faktisch wie auch emotional bedenklich unvorbereitet …

Ihr Günther Wagner

 

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Literaturquellen:

[1] Simon Engel: Von Kronen und schwarzen Schwänen … Am 2020-03-07 gelesen.
[2] Simon Engel: Von Kronen und schwarzen Schwänen … Am 2020-03-07 gelesen.
[3] http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/katastrophen-die-ankunft-des-schwarzen-schwans/3962600.html. Am 2017-10-17 gelesen.
[4] Kommentar von Bodo Antonic: https://www.linkedin.com/posts/g%C3%BCnther-wagner-consulting_coronavirus-weltwirtschaft-wachstum-activity-6639072616818802688-dRyU.
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Nassim_Nicholas_Taleb. Am 2017-10-17 gelesen.
[6] Taleb, Nassim Nicholas: Der Schwarze Schwan. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse. 2. Auflage. München: DTV GmbH. 2010. S.95.
[7] Taleb, Nassim Nicholas: Der Schwarze Schwan. Konsequenzen aus der Krise. 4. Auflage. Dtv Verlag: 2015.
[8] https://www.psychologie-heute.de/leben/38838-resilienz-laesst-sich-lernen.html. Am 2019-01-29 gelesen.
[9] http://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz. Am 12.04.2012 gelesen.
[10] Kommentar von Günther Wagner an Dr. Winfried Felser vom 2019-06-11.
[11] Kommentar von Ralf Schneider im Beitrag https://www.linkedin.com/posts/g%C3%BCnther-wagner-consulting_coronavirus-weltwirtschaft-wachstum-activity-6639072616818802688-dRyU.
[12] Kommentar von Werner Schienle zum Beitrag https://www.linkedin.com/posts/g%C3%BCnther-wagner-consulting_coronavirus-weltwirtschaft-wachstum-activity-6639072616818802688-dRyU.
[13] https://derstandard.at/2000051808280/Das-ist-alles-sehr-kompliziert. Am 2019-06-13 gelesen.
[14] Taleb, Nassim Nicholas: Der Schwarze Schwan. Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse. 2. Auflage. München: DTV GmbH. 2010.

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