Kambrische Explosion könnte Wirtschaft zu Fall bringen

Kambrische Explosion könnte Wirtschaft zu Fall bringen

Viele Veränderung werden in der Wirtschaft oft hinter verschlossenen Türen, mit einem fix ausgerichteten Ziel exakt durchgeplant. Jede Abweichung von den hoch gesteckten, perfekt durchorganisierten Zielvereinbarungen ist ein Fehler, und das darf sich kein Management erlauben. Abgesehen davon scheinen bei genauer Betrachtung oft keine wirklich tiefgreifenden Veränderungen angestrebt zu werden. Vielmehr wird versucht, den bisherigen Erfolg einfach weiter zu maximieren, mehr vom Gleichen zu erhalten.

Es gilt die Handlungsmaxime: Was bisher gewirkt hat, wird auch weiterhin wirken. Immer mehr stellen sich jedoch die Frage, ob diese Haltung ausreicht, um im digitalen Zeitalter weiterhin erfolgreich zu bleiben – hart ausgedrückt, zu überleben? Ich stelle jetzt eine provokante These in den Raum:

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Von Veränderungen kann man erst sprechen, wenn man Grenzen tatsächlich überwindet und das Ergebnis der Veränderungen offen lässt. So gesehen sind viele der aufgesetzten Changeprozesse im digitalen Wettkampf mehr ein Schein als eine tatsächliche Veränderung. Genau das kann aber in baldiger Zukunft Unternehmen zum Verhängnis werden.

Wie komme ich zu solch einer gewagte Aussage, die sicher einigen von Ihnen unangenehm aufstößt. All jene, die mich bereits über den einen oder anderen Artikel und Kurzbeitrag kennen, werden vielleicht schon ahnen, dass ich diese Behauptung nicht einfach so in den Raum stelle – sondern meine Gedanken auf der Grundlage von Wissen und Erfahrung beruhen. Diese sind aus meiner Sicht auch für das Fach Wirtschaft relevant, finden dort aber oft zu wenig Beachtung. Das hat nachvollziehbare Gründe, mangelnde Zeit und zu wenig Möglichkeiten für Blicke über den Tellerrand. Das mag in vielen Fällen für das Alltagsgeschäft nicht unbedingt von Nachteil sein, aber einiges könnte besser gelingen, wenn man mit etwas mehr interdisziplinären Denkansätzen bestimmte Situationen betrachtet.

Die kambrische Explosion

Meine gewagte Behauptung, dass die vielen aufgesetzten Changeprozesse mehr Schein als Sein sind, möchte ich Ihnen jetzt erläutern. Dafür lade ich Sie auf eine Zeitreise ein. Reisen Sie mit mir 543 Millionen Jahre in die Vergangenheit, in eine Zeit spektakulärer Häufungen biologischer Innovationen.[1] Die damals stattgefundene Entwicklung ist ein spannender Ansatz, die Digitalisierung von einem anderen Blickpunkt zu betrachten. Die Digitalisierung in einer anderen Weise zu verstehen, die unter Umständen das bisher gültige wirtschaftliche Denken und Controlling im positiven Sinn zu überwinden vermag.

Blogspot: Ebmeierjochen. Die kambrische Explosion

http://ebmeierjochen.blogspot.com/2014/03/die-kambrische-explosion.html

Damals, vor 543 Millionen Jahren entwickelten sich binnen weniger Millionen Jahre – nach geologischen Maßstäben fast augenblicklich, sprich mit einem Wimpernschlag – völlig neue Körperformen, neue Organe, neue Strategien für Angriff und Verteidigung. Der Zoologe Andrew Parker von der Universität Oxford ist der Meinung, dass damals die Anpassung der Lebewesen an das Licht der Auslöser für unfassbare Veränderungen war. Man spricht bei diesem Vorgang von der kambrischen Explosion. Die plötzliche Transparenz der Meere führte zur Entstehung kameraähnlicher Sehorgane und zu bahnbrechenden Veränderungen.[2]

Bis zu diesem Ereignis gab es nur primitives tierisches Leben in den Meeren, blinde Aasfresser, die ohne Sehkraft gut leben konnten.[3] Aber die Bildung der Augen und Sehkraft hat das Leben allumfassend verändert.[4] Danach war nichts mehr wie vorher.[5] Erstmals konnten Raubtiere gezielt auf ihre Beute zuschwimmen. Die wiederum konnten die Feinde sehen und die Flucht ergreifen. Die Fortbewegung hat sich enorm verändern, damit auch die Wahrnehmung der Umwelt und die Bewegung als solche.[6]

Analog dazu kann man die Transparenz im digitalen Netz als Anregung sehen, ein neues Auge, neue Sichtweisen, neue Betrachtungen zu entwickeln. Soziale Organisationen, worunter eben auch Unternehmen fallen, verlieren mit der Transparenz die alten Schutzschirme und die damit verbundenen Wirksamkeiten [7] – wie damals vor 543 Millionen Jahren die Lebewesen durch das Erhellen der Meere ihr gewohntes Wirken und Handeln verändern mussten.

Sicherlich stellen sich nach meinen ersten Erklärungsansätzen einige unter Ihnen die berechtigte Frage, was dieses Wissen mit meiner Annahme zu tun hätte, dass Veränderungsprozesse der Unternehmen es nicht wert seien, als solche benannt zu werden. Gleichzeitig finden sicherlich einige, dass ein Vergleich der damaligen Situation mit der aktuellen digitalen Wende an den Haaren herbeigezogen sei. Ihre Skepsis kann ich gut nachvollziehen.

Ich musste mehrfach die Annahmen und Analogien von Daniel C. Dennett, Philosoph und Deb Roy, Medienwissenschaftler im Buch „Wie die digitale Transparenz die Welt verändert“[8] über die kambrische Explosion mit der Verknüpfung zur aktuellen menschlichen Herausforderung, der Digitalisierung, auf mich wirken lassen. Im Gespräch und Austausch mit anderen war es jedoch möglich, die von den beiden Wissenschaftlern in den Raum gestellten Thesen nicht gleich unter den Tisch zu kehren, sondern als nachdenkungswürdig zu erachten.

Mehr Licht schafft Druck

Eines ist gewiss: Die Digitalisierung verändert die Wirtschaft. Die mit viel Einsatz und Hirnschmalz aufgesetzten Veränderungsstrategien sind notwendig, doch ich fürchte, zu kurz gegriffen bzw. auch ins Leere laufend. Das hat zwar unterschiedliche Gründe, aber einen sehe ich tatsächlich jetzt auch in Verbindung mit dem, was Dennett und Roy in Bezug auf ihre fortführenden Gedanken bezüglich der kambrischen Explosion schreiben.

Viele Changeprozesse scheinen nur im Stadium der in den „alten“ Meeren lebenden Tiere abzulaufen. Hätten wir die Bewohner dieser Meere befragt, wie die Zukunft aussieht, hätten sie vermutlich gesagt: „Na ja, da wird es vielleicht so etwas wie mich geben, vielleicht noch mit ein oder zwei Fühlern mehr.“ Die Artenvielfalt und die völlige Andersartigkeit wäre nicht vor ihrem „geistigen“ Auge aufgetaucht.

Das heißt nicht, dass das schlecht sei. Das macht phasenweise Sinn so zu agieren, mag bessere Anpassungen an das Milieu bewirken, was auch oft notwendig ist. Man muss nicht immer gleich große Sprünge machen. Doch manchmal ist es erforderlich, so wie es auch vor 543 Millionen Jahren einmal nötig war, große Veränderungsschübe durchzumachen. In ähnlicher Weise sehen Dennett und Roy, aber auch andere wie Jack Ma, … aktuell die Situation der Digitalisierung, die es unumgänglich macht, große Veränderungssprünge tiefgreifender anzudenken, couragiert anzugehen, um auf längerer Sicht überleben zu können.

Die Transparenz, damals vor 543 Millionen Jahren wie heute, macht es einfach notwendig, sich neu auszurichten – auch in der Wirtschaft. Es wird nicht mehr genügen im scheinbar sicheren Reich zu bleiben, und zu versuchen dieses gut bekannte Milieu bestmöglich auszurüsten und auszustatten. Die digitale Technik hebt die Schleier [9], und man ist gefordert die Komfortzonen zu verlassen, ohne ein fixes Ziel vor Augen zu haben. Die Digitalisierung ist ein Ereignis, dass mehr verlangt als Veränderungen auf gleichem Niveau bzw. im gleichen Milieu mit fixen Zielvorstellungen. Die Digitalisierung kann meinem jetzigen Verständnis und Wissen nach vielleicht wirklich nur mit einer Art kambrischen Explosion gleichgesetzt werden – mit all den damit verbundenen Folgen.

Ich weiß, es ist eine harte und sicherlich äußerst umstrittene Aussage, die ehrgeizigen und wohldurchdachten Veränderungsstrategien der Unternehmen in Bezug auf die Digitalisierung in Frage zu stellen. Ich mag wirklich niemandem zu nahe treten, niemanden Gedankenspiele überstülpen. Ich mag in Bezug auf die Digitalisierung auch keine Schwarzmalerei machen, aber ich mag auch nicht die Digitalisierung klein reden – was meiner Meinung nach viel zu oft getan wird.

Ich weiß, dass jeder und jede von Ihnen bestmögliche Arbeit leistet und nach bestem Wissen und Gewissen handelt. Es geht hier auch nicht um die Bewertung der Arbeitsleistungen, sondern viel mehr um das Öffnen für andere Sichtweisen. Ansonsten verschläft vielleicht die Wirtschaft mit den rein wirtschaftlich ausgerichteten Denk- und Verhaltensweisen irgendwann anstehende evolutionäre Entwicklungen, übersieht die Notwendigkeit die Arbeitsweisen tiefgreifend zu reformieren. Manchmal erscheint es mir, als ob viele – einschließlich ich selbst – in analoger Blindheit vor sich hin arbeiten, in einem bereits anders ausgeleuchteten Raum mit anderen Lebensbedingungen.

Digitale Transparenz kennt keine Grenzen

Niemand kann sich mehr dem Licht der digitalen Transparenz entziehen, wir alle befinden uns in einem rekursiven Spiegelsaal mit all den Vor- und Nachteilen einer solchen neuen Lebensweise. Das sollte eigentlich zu denken geben, und das bisherige Wirken in meist relativ trüben Erkenntnismilieus in Frage stellen.[10]

Wie die Ozeane transparent wurden, und damit das Leben einen gewaltigen Schub in Richtung mehr Vielfalt erhielt, so hat die Ausbreitung der Digitaltechnik die Öffentlichkeit durchsichtiger gemacht.[11] Das Tempo der damals einhergehenden Veränderungen ist ähnlich zu sehen wie heute im digitalen Prozess – es geht schnell, ohne zu wissen wie genau das Ende dieses Entwicklungsschrittes aussehen könnte. Fixierte Ziele und geplante Strategien sind somit ein blindes Unterfangen.

Die Bemühungen, sich an die neue digitale Transparenz anzupassen, werden auf jeder Ebene durch fest verwurzelte Interessen bekämpft. Viele Unternehmen, ja ganze Branchen sind versiert darin, Transparenz in Bezug auf Ziele, Produkte und Prozesse zu verhindern.[12] Der frühere NSA-Chefberater Joel Brenner ist der Meinung, dass künftig jedoch nur noch sehr wenig geheim sein wird, und was geheim gehalten wird, wird nicht sehr lange geheim bleiben … Das eigentliche Ziel der Geheimhaltung ist bloß noch die Verlängerung der Zerfallszeit von Geheimnissen.[13] Das Geheimhalten kostet jedoch viel Arbeitsenergie, und fehlt anderenorts als notwendige Kraft sich auf Neues einzulassen. Die Unternehmen müssen auf die Transparenz reagieren, oder untergehen.

Aber Vorsicht, zu stark ist die Verführung in eine Art Scheintransparenz zu rutschen – ohne das jetzt zu verurteilen. Es ist durchaus eine menschliche Reaktion auf Umbruchszeiten. Man versucht das Altbekannte mit allen erdenklichen Strategien festhalten – man meint, man würde etwas ganz Neues tun, aber in Wahrheit steckt man noch in den alten Schuhen.

New Work – eine Antwort auf die digitale kambrische Explosion

New Work mag vielleicht die digitale kambrische Explosion mitgestalten können. Es ist zumindest ein Versuch, ohne ein konkretes Ziel zu kennen. New Work ist jedoch eine enorme Herausforderung für viele Unternehmen – und damit übertreibe ich nicht. New Work authentisch und nicht bloß zum Schein im Arbeitsalltag umzusetzen, lässt kaum einen Stein auf dem anderen. Denn New Work ist eine kulturelle Revolution die auf den drei Ebenen Mensch, Organisation und Gesellschaft stattfindet. Doch aus heutiger Sicht haben wir den Menschen vergessen, die Gesellschaft auch und man stürzt sich mit Tools und Prozessen auf die Organisation.[14]

Das löst natürlich Ängste und auch Zweifel über die Sinnhaftigkeit einer solchen großen Umwälzung aus. Und genau an diesem Punkt des Zweifelns ist der Erklärungsansatz von Dennett und Roy mit der kambrischen Explosion ein wichtiger Puzzlestein, um die unfassbaren Wirkungskräfte der Digitalisierung und die damit verbundenen möglichen Folgen besser zu verstehen. Und genau das hat mich dazu inspiriert, eine New Work Safari ins Leben zu rufen, die mich in den nächsten Tagen nach Wien führt, wie bald auch nach Berlin, Frankfurt, …

Man geht davon aus, dass kleine Gruppen von Menschen mit der neuen Transparenz und den neuen Arbeitsweisen am besten zurechtkommen werden. Kleine Gruppen sind wendig, flexibel, können ad hoc improvisieren und sich schnell absprechen. Man kann diese im Vergleich zu den großen hierarchisch gegliederten Bürokratien „Adhokratien“ nennen. Wenn diese dann in der digitalen Welt auch nicht mehr schnell genug agieren, werden sich vermutlich weitere neuartige Organisationsformen herausbilden, die noch dezentraler arbeiten. Der Selektionsdruck wird vermutlich kleinere Gebilde favorisieren, und Großorganisationen möglicherweise zum Aussterben verurteilen.[15]

Fazit

All diese Aussagen von Dennett und Roy sind wirklich äußerst schwer zu verdauen, insbesondere für alle jene, die auf die Kraft und Macht von altbewährten Strategien setzen. Der Ausspruch, Sonnenlicht gilt als das beste Desinfektionsmittel, bringt jetzt vielleicht das Fass zum Überlaufen. Transparenz/Sonnenlicht wirkt, ob man will oder nicht. Man weiß, dass beispielsweise Soldaten, die wussten wie hoch die Opferzahlen einer Operation waren, nicht mehr gut kämpfen konnten, im Vergleich zu denjenigen, die über die Opferzahlen keine Ahnung hatten.[16]

  • Wie geht es Ihnen jetzt, nach dieser Aufreihung von Aussagen?

  • Wo stehen Sie im Prozess der Digitalisierung? Was tun Sie, um mit den, mit der Digitalisierung einhergehenden neuen Arbeitsweisen zurecht zu kommen?

  • Oder verärgert es Sie, den Digitalisierungsprozess mit einer kambrischen Explosion zu vergleichen, und damit Ihr Wirken und Entscheidungen kritisch zu betrachten?

Unbestreitbar ist, dass die Digitalisierung Veränderungen in der Arbeits- und Wirkungsstruktur der Unternehmen mit sich bringen wird. Verständlich ist, dass Unternehmen die Veränderungen gut im Griff haben wollen.

Es gibt viele die meinen, konkret zu wissen wie die Unternehmen die Digitalisierung erfolgsversprechend meistern können. Ich persönlich gebe auch Ratschläge, jedoch weniger konkrete Strategien, sondern viel mehr eine Art Achtsamkeitsaufruf. Darunter verstehe ich, sich selbst etwas genauer im Spiegel zu betrachten, sich selbst gegenüber transparenter zu werden, sich selbst Druck zu nehmen, mit Stress und Ängsten besser umzugehen, und damit offener für neue Sichtweisen zu werden.

Die digitale kambrische Explosion findet nicht außen im Unternehmen statt, sondern im Inneren in jedem von uns. Von dort aus kann diese jedoch auf das Unternehmen positiv zurückwirken.

Der Vergleich mit der kambrischen Explosion mit der Situation der Wirtschaft heute im digitalen Change, mag aufzeigen, dass man vielleicht bald eine enorme Artenvielfalt von Unternehmen und Organisationen erleben wird können. Erste Anzeichen zeigen sich in den USA, wo kürzlich eine neue Klasse von Unternehmen namens Benefit Corporations geschaffen wurden. Eine solche B Corp verfolgt nicht nur das Unternehmensziel, maximalen Gewinn zu machen, sondern strebt erklärtermaßen auch positive Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt an.[17]

Mag sein, dass jetzt viele aufschreien und meinen, dieses Verständnis von Wirtschaft ist doch nicht neu, das wollen doch ohnehin alle. Aber wie sicher können Sie sein, dass die Unternehmen wirklich eine positive Wirkung auf Gesellschaft und Umwelt ausüben wollen? Vielleicht ist es vielmehr nur Ihr persönlicher Wunsch? Dann stellt sich die Frage, wie gut Sie Ihren Wunsch im Unternehmen dann tatsächlich in Realität umzusetzen vermögen?

Eines ist Gewiss: Sie brauchen Mut – so oder so – zur Überwindung von Zweifeln, Ängsten, gewohnten Arbeitsroutinen, denn das verlangt die Digitalisierung auf jeden Fall. Das digitale Zeitalter erfordert einen Mindjump, der alles andere als leicht zu managen ist – persönlich wie auch unternehmerisch. So gesehen ist es äußerst verständlich, dass viele Veränderungsprozesse an der Oberfläche hängen bleiben, das gewohnte Milieu bestmöglich anzupassen versuchen anstatt neue Welten zu erobern.

Ihr Günther Wagner

 

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Literaturquellen:

[1] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[2] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[3] http://www.reiman-insurance.com/age-of-financial-secrecy-is-ending-8873. Am 2018-09-25 gelesen.
[4] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[5] https://www.aargauerzeitung.ch/leben/digital/mehr-licht-schafft-druck-zur-entwicklung-in-natur-und-gesellschaft-129169170. Am 2018-09-25 gelesen.
[6] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[7] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[8] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[9] http://www.reiman-insurance.com/age-of-financial-secrecy-is-ending-8873. Am 2018-09-25 gelesen.
[10] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[11] https://www.aargauerzeitung.ch/leben/digital/mehr-licht-schafft-druck-zur-entwicklung-in-natur-und-gesellschaft-129169170. Am 2018-09-25 gelesen.
[12] http://www.reiman-insurance.com/age-of-financial-secrecy-is-ending-8873. Am 2018-09-25 gelesen.
[13] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[14] Daniela Furkel: „Was aus dem Wunsch nach dem Wandel wurde“ in Personal Magazin Heft 09/2018 S.21
[15] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[16] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.
[17] https://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-662-53836-4_20. Am 2018-09-25 gelesen.

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