Kreislaufwirtschaft – ein kurzfristiger Trend oder eine unterschätzte Strategie im Konkurrenzkampf

Kreislaufwirtschaft – ein kurzfristiger Trend oder eine unterschätzte Strategie im Konkurrenzkampf

Die Natur erholt sich vom Menschen – in Millionen Jahren. Das klingt einleuchtend und damit gar nicht heftig. Viele nehmen vermutlich an, dass es für die Natur normal ist, sich in so langen Zyklen zu organisieren, zu entwickeln, sich neu auszurichten. Die Wirtschaft und wir Menschen ticken anscheinend anders. Wir wollen alles geschwind umgesetzt haben, setzen auf kurzfristige Ziele und jährliche Wirtschaftsprognosen. Aber dabei vergessen wir etwas – wir sind ein Teil der Natur, und müssen im Fall einer angeschlagenen Natur mit unangenehmen Folgen leben – weit länger als bloß ein Prognosenjahr.

Ich denke, vielen ist das klar. Aber viele verdrängen die Tatsache, dass das, was aktuell an Ressourcen aus der Natur verbraucht wird, Folgen haben wird. Die fossilen Energien neigen sich dem Ende. Auch andere Rohstoffe werden rar, und es kann in Bezug auf bestimmte Produktionen zu Rohstoffengpässen kommen. Dem muss man noch hinzufügen, dass aufgrund der aktuell gängigen Art Ressourcen und Rohstoffe zu gebrauchen, andere Lebewesen in ihrer Lebensweise an die Grenze des Erträglichen getrieben worden sind. Jedes Jahr sterben bis zu 58.000 Tierarten aus, wofür der Mensch verantwortlich gemacht werden kann.[1] Was wir scheinbar völlig übersehen oder (un)bewusst ausblenden:

Weder die verbrauchten Rohstoffe noch das Artensterben kann sich im Rahmen einer Wirtschaftsperiode so erholen, dass es wie zu Beginn dieser Periode war – es wird deutlich länger dauern, nicht 50 Jahre, nicht 100 Jahre, nicht 1000 Jahre, sondern Millionen Jahre. Es braucht lt. Forschung etwa zehn Millionen Jahre, bis die aktuelle Formenvielfalt, und sogar 20 Millionen Jahre, bis die volle Zahl an Spezies wieder erreicht sein könnte. [2] Dabei übersehen wir, dass selbst der Rückgang einzelner Spezies immense Auswirkungen haben kann.[3]

Mag sein, dass Sie sich jetzt die Frage stellen, was diese Erkenntnis für Sie und Ihren Job als Führungskraft an Relevanz beinhaltet – abgesehen davon, dass Sie darüber Bescheid wissen. Ihre Aufgabe ist es, das Unternehmen so zu führen, dass Gewinne möglich sind, MitarbeiterInnen Arbeit haben und Sie die Zukunft des Unternehmens sicherstellen. Um die Belange der Natur sollen sich andere, BiologInnen, GeologInnen, MeterologInnen, Umweltschutzorganisationen, … kümmern. Ja, das stimmt schon. Doch das Thema ist trotzdem auch für Sie und Ihr Unternehmen relevant, und das vielleicht schneller als vielen lieb ist:

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  1. Unternehmen, die von der Linearwirtschaft zur Kreislaufwirtschaft übergehen, könnten ungeahnte Wettbewerbsvorteile für sich verzeichnen, im Vergleich zu all den anderen – in einer Weise, die man jetzt im Moment noch nicht zu sehen vermag.

  2. Ein gesellschaftlicher Wertewandel, aufgeheizt durch die Social Media Kanäle, kann Unternehmen, die linear wirtschaftlich agieren, irgendwann ins Abseits bringen – unter Umständen schneller als gedacht.

  3. Die Europäische Union aktualisiert aktuell eine Rechtsvorschrift für die Abfallwirtschaft, um den Übergang von einer Linearwirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft zu fördern.[4]

Vielleicht tangiert Sie das Thema Kreislaufwirtschaft in keiner Weise, weil Sie meinen, Sie bzw. Ihr Unternehmen arbeitet schon über den Tellerrand hinausdenkend. Sie sind vielleicht auch davon überzeugt, es genügt, was man aktuell in Sachen Umweltbewusstsein tut. Doch in Bezug auf das was getan wird, würde ich etwas skeptischer sein. Die Digitalisierung ist ein Treiber für technischen Innovationen, aber auch und gerade deshalb ebenso von gesellschaftlichen und umweltbezogenen Umwälzungen. Die Digitalisierung und die damit verbundenen Möglichkeiten – technisch innovativ und sozial medial – könnten unerwartete, rasche Wendungen auf vielen Ebenen anheizen.

Die technischen Innovationen und die Sozialen Medien könnten schneller als gedacht an verschiedenen Stellen Veränderungen initiieren, und schwer zu erfassende Folgen ins Rollen bringen – beispielsweise:

  • Das McKinsey Global Institute stellte fest, dass sich die Verfügbarkeit von Ressourcen wie Öl, Erdgas, Kraftwerkskohle, Eisenerz und Kupfer verändert, und prognostiziert einen Rückgang der Nachfrage in den nächsten zwei Jahrzehnten. Kuper hat dabei eine besondere Vielseitigkeit, es ist ein essentielles Element in der Produktion und im Konsum. In Anbetracht der Tatsache, dass eine Tonne Elektronikschrott, insbesondere Leiterplatten, bis zu 30 … 40 Mal mehr Kupfer als eine Tonne Kupfererz enthält, ist das Potenzial für ein Kreislaufwirtschaftsmodell günstig.[5]

  • ·Der 3D-Druck könnte die Kreislaufwirtschaft ebenfalls ankurbeln in einer Weise, die man vielleicht noch nicht weitreichend genug angedacht hat. Mit dem 3D-Druck könnte sich die gesamte Lieferkette umgestalten, lokal neue Güter aus wiederverwerteten Kunststoffabfällen gefertigt werden.[6] Das könnte Folgen in viele Richtungen ausdehnend haben.

Vorteile der Kreislaufwirtschaft im Vergleich mit der Linearwirtschaft

Die Kreislaufwirtschaft wird immer relevanter, weil eine Reihe wichtiger Rohstoffe nur begrenzt verfügbar sind, die Weltbevölkerung jedoch steigt und auch die Nachfrage steigt.[7] Das kann durch eine Linearökonomie nicht ohne gravierende Folgen für die Umwelt und damit für jeden einzelnen von uns gedeckt werden.

Die Kreislaufwirtschaft steht im Gegensatz zum traditionellen, linearen Wirtschaftsmodell („Wegwerfwirtschaft“). Seit der industriellen Revolution ist dieses linear aufgebaut. Natürliche Ressourcen dienen als Fertigungseinsatz, die sodann für die Herstellung von Massenware genutzt werden, welche gekauft und oftmals nach einmaligem Gebrauch entsorgt wird.[8] Das lineare Wirtschaftsmodell ist auf grenzenloses Wachstum hin ausgerichtet, in einer Welt, deren Ressourcen auf Jahrmillionen hin zwar unbegrenzt scheinen, doch auf Jahrhunderte hin gedacht anders betrachtet werden sollten. Die Wirtschaft scheint jedoch die Unbegrenztheit für sich optimieren zu wollen, so dass man die Jahrmillionen auf Jahrzehnte anzuwenden versucht. Ich weiß, das ist jetzt sehr pointiert und provokant von mir ausgedrückt – mir geht es, wie manche von Ihnen bereits wissen, nicht um Anklage, sondern um Gedankenanstöße, Handlungsweisen über den eigenen Tellerrand hinaus zu überdenken. So frage ich Sie jetzt an dieser Stelle:

  • In welcher Weise agieren Sie bzw. das Unternehmen, dass Sie erfolgsversprechend und verantwortungsbewusst managen? Verfolgen Sie kurzfristige Profite? Wie gehen Sie mit Umweltthemen um? Schieben Sie die Auseinandersetzung von umwelt- und gesellschaftsbezogenen Themen in Ihr privates Leben bzw. auf andere Organisationen?

Wie dem auch sei, ich möchte niemanden anklagen. Ich weiß persönlich, dass es unfassbar schwer ist, manches anders zu machen als der Mainstream. Wenn der Mainstream der Wirtschaft noch linear agierend unterwegs ist, dann braucht es wirklich sehr viel Courage, um neue, andere Wege – wie beispielsweise die Kreislaufwirtschaft – in das Unternehmen einzuführen.

Die Kreislaufwirtschaft ist im Vergleich zum linearen Wirtschaftsmodell ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Materialien und Produkte so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus der Produkte verlängert.[9] Auf diese Weise könnten Ressourcen tatsächlich grenzenlos im Kreislauf agieren, und Wachstum in anderer Art initiieren.[10] In der Praxis bedeutet dies, dass Abfälle auf ein Minimum reduziert werden. Nachdem ein Produkt das Ende seiner Lebensdauer erreicht hat, bleiben die Ressourcen und Materialien so weit wie möglich in der Wirtschaft. Diese können dann immer wieder produktiv genutzt werden, um weiterhin Wertschöpfung zu generieren [11] – siehe Grafik [12].

Gegenüberstellung Linearwirtschaft zu Kreislaufwirtschaft

Damit ließen sich pro Jahr Nettoeinsparungen von 600 Milliarden Euro bzw. 8 Prozent des Jahresumsatzes der Unternehmen in der EU erzielen, und gleichzeitig die Treibhausgasemissionen um 2 bis 4 Prozent reduzieren. Der Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft bringt somit Vorteile für die Umwelt, aber auch konkret für Unternehmen beispielsweise durch …[13]

  • erhöhte Rohstoffversorgungssicherheit,

  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit,

  • Innovation, Wachstum und Beschäftigung (Schaffung von 580.000 Arbeitsplätzen in der EU).

Lt. Lacy und Rutqvist kann ein Unternehmen, durch die Konstruktion des Geschäftsmodells beruhend auf zirkulären Ökonomieprinzipien, den Bruttogewinn um 50% steigern und gleichzeitig den Materialverbrauch um 90% reduzieren.[14] General Motors berichtet, dass ihr Unternehmen jährlich 1 Milliarde Dollar an Einnahmen aus dem Recycling und der Wiederverwendung von Nebenprodukten generieren.[15]

Ende der 1990er Jahre entwickelten Prof. Michael Braungart, Verfahrenstechniker, Chemiker, Prof. an der Erasmus-Universität Rotterdam, Geschäftsführer der Environmental Protection Encouragement Agency Internationale Umweltforschung GmbH in Hamburg (EPEA), und der US-amerikanische Architekt William McDonough das Cradle to CradlePrinzip („Von Wiege zu Wiege“) als Ansatz für eine durchgängige und konsequente Kreislaufwirtschaft. Das Ziel ist das Erreichen von Öko-Effektivität, also Produkte produzieren, die entweder als biologische Nährstoffe in biologische Kreisläufe zurückgeführt werden können, oder als „technische Nährstoffe“ kontinuierlich in technischen Kreisläufen gehalten werden können.[16]

Braungart ist jedoch sehr kritisch, was die echte Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft und Ökobewusstsein betrifft. Seiner Meinung nach ist vieles Augenauswischerei. An den 2 folgenden Beispiel zeigt sich, was Braungart nachdenklich stimmt, aber gleichzeitig wissenschaftlich antreibt:

  • Selbst an so banalen Beispielen wie Autoreifen oder Bremsbeläge zeigt sich, wie tiefgreifend und umfassend Produktentwicklung geht, und in der Folge wirkt. Heute halten Autoreifen doppelt so lange wie vor 30ig Jahren. Das hört sich zunächst einmal gut an, aber es hat einen Haken: Die Produktverlängerung der Autoreifen wurde erkauft durch Zutaten, die gesundheitsgefährdend sind. Gefährlich daran ist vor allem der Feinstaub in der Luft, der sich durch den Reifenabrieb bildet. Reifen enthalten bis zu 470 teils hochgiftige und krebserzeugende Chemikalien. Die abgeriebenen Teilchen sind teilweise so klein, dass sie nicht einmal mehr vom Regen aus der Luft ausgewaschen werden können. Die Partikel werden dann einfach so von uns allen eingeatmet.[17]

  • Das gleiche gilt für die Bremsbeläge. Man rühmt sich, diese seien frei von Asbest. Aber das heißt gar nichts, weil damit überspielt wird, dass der Abrieb von Bremsbelägen bei Kraftfahrzeugen hochgiftig ist. 20 Prozent des Feinstaubes – mehr als 7000 Tonnen – stammen heute von Bremsen, Tendenz steigend. Besonders problematisch ist das verwendete Antimon, wodurch der krebserregende Stoff Antimon-Trioxid freigesetzt wird, der sogar krebserregender ist als Asbest.[18]

Das sind jetzt nur 2 relativ banale Beispiele für Produkte, die einerseits besser geworden sind, aber andererseits noch immer negativ wirken. Dahinter mögen positive Absichten gestanden haben, aber die Begleiterscheinungen hat man anscheinend (un)bewusst missachtet?!

Öko-Effektivität im Vergleich zur Öko-Effizienz – ein relevanter Aspekt im Verständnis von Kreislauf- und Linearwirtschaft

Ökoeffektivität versucht im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu agieren, Ökoeffizienz handelt wie es scheint noch im Verständnis der Linearwirtschaft.

Braungart setzt deshalb unermüdlich auf Effektivität und Qualität. Effektivität heißt für Braungart, von Anfang an die richtigen Dinge zu machen.[19] So ist es für ihn eine große Schande, dass beispielsweise noch immer Kinderspielzeug am Markt ist, dass schädlich ist. Die EU verbietet zwar 64 Chemikalien im Kinderspielzeug anstatt bisher 30. Aber in Mattel-Spielsachen finden sich noch immer bis zu 600 giftige Lösungen.[20] Das ist alles andere als eine umsichtige Produktentwicklung.

Quelle Grafik: Cradle to Cradle als Innovationschance für die Wirtschaft

Grafik[21]

Jedes Produkt, dass umweltschädliche Chemikalien beinhaltet, nicht kompostierbar ist, durch Kinderarbeit entsteht, oder sonst wie für Menschen gefährlich sein bzw. werden könnte, ist im Verständnis von Braungart kein qualitativ hochwertiges Produkt. Es mag zwar sein, dass die Umweltverträglichkeit besser ist, aber besser ist an der Stelle noch immer nicht gut genug.

Braungart sieht es aber auch sehr kritisch, wenn sich die Menschen im Zuge der Bewusstwerdung ihrer negativen Folgen selbst zu Schädlingen erklären. Diese Schuldaufladung hilft niemanden – weder den Menschen noch der Umwelt. Es geht nicht um Grün oder Öko, sondern um Qualität, um ein qualitatives statt einem quantitativen Wachstum.

Es geht um das Verständnis, Produkte zu kreieren, die nicht weniger schädlich sind als vorher, sondern nützlich sind im umfassenden Sinn – beispielsweise Gebäude errichten, die wie Bäume wirken, die gesunde Lebensräume für Menschen und Tiere bieten.[22] Aktuell zeigt sich hingegen, dass beispielsweise die Luftqualität in Gebäuden 3-8x schlechter ist als die Außenluft.[23]

Braungart ist der Meinung, dass es darum geht, die Rolle des Menschen noch einmal völlig neu zu betrachten. Er stellt sich dabei die Frage, ob der Mensch für den Planeten Erde ein Risiko ist oder vielleicht auch eine Chance? Je nach Betrachtung, sieht Braungart …

  • einerseits bloß etwa 5 Möglichkeiten Menschen soweit zu kontrollieren, damit diese den von ihnen produzierten Schaden etwas besser in den Griff bekommen – im Verständnis eines linearen Denkens,

  • oder zum anderen Millionen Möglichkeiten, Menschen darin zu unterstützten, nützlich und förderlich auf das Gemeinwesen, auf die Kultur, auf die Natur, auf alle einzuwirken. Die Kreislaufwirtschaft mit dem Verständnis der Öko-Effektivität könnte die Millionen Möglichkeiten in sich vereinen – den IQ im WeQ zum Wirken bringen.

RESÜMEE

Es geht um die einfach scheinende, aber meist unglaublich schwierige Erkenntnis, dass das eigene Verhalten immer Einfluss auf das Gesamtsystem hat und unvorstellbar große Kreise zieht – im Positiven wie im Negativen.

Es geht um den Mut, die Interessen ehrlich und tiefgründig zu reflektieren.

Alexander Gerst, Geophysiker, Vulkanologe, Astronaut, spricht, er wünsche sich durch die Augen künftiger Generationen die Zukunft betrachten zu können. Das geht nicht. Aber was möglich ist, die Zukunft künftiger Generationen bestmöglich zu unterstützen. Gerst möchte sich entschuldigen, dafür, dass er zu jener Generation zählt, die die Lebensgrundlage für künftige Generationen rücksichtslos und egoistisch zerstört. Aus dem Weltraum sieht er, wie zerbrechlich der Planet Erde, wie klein und beschützenswert die Erde ist.[24]

Ihr Günther Wagner

 

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Literaturquellen: 

[1] https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/artensterben-jaehrlich-verschwinden-58-000-tierarten-a-982906.html. Am 2019-04-10 gelesen.
[2] https://www.msn.com/de-at/nachrichten/wissenundtechnik/die-natur-erholt-sich-vom-menschen-in-millionen-jahren/ar-BBVJRqH?ocid=spartandhp. Am 2019-04-09 gelesen.
[3] https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/artensterben-jaehrlich-verschwinden-58-000-tierarten-a-982906.html. Am 2019-04-10 gelesen.
[4] http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/economy/20151201STO05603/kreislaufwirtschaft-definition-und-vorteile. Am 2019-04-09 gelesen.
[5] Esposito, M.; Tse, T.; Soufani, K.: Introducing a Circular Economy: New thinking with new managerial and policy. California Management Review. 60 (3). 2018.
[6] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaft. Am 2019-04-09 gelesen.
[7] http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/economy/20151201STO05603/kreislaufwirtschaft-definition-und-vorteile. Am 2019-04-09 gelesen.
[8] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaft. Am 2019-04-09 gelesen.
[9] http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/economy/20151201STO05603/kreislaufwirtschaft-definition-und-vorteile. Am 2019-04-09 gelesen.
[10] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaft. Am 2019-04-09 gelesen.
[11] http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/economy/20151201STO05603/kreislaufwirtschaft-definition-und-vorteile. Am 2019-04-09 gelesen.
[12] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaft. Am 2019-04-09 gelesen.
[13] http://www.europarl.europa.eu/news/de/headlines/economy/20151201STO05603/kreislaufwirtschaft-definition-und-vorteile. Am 2019-04-09 gelesen.
[14] Esposito, M.; Tse, T.; Soufani, K.: Introducing a Circular Economy: New thinking with new managerial and policy. California Management Review. 60 (3). 2018.
[15] Esposito, M.; Tse, T.; Soufani, K.: Introducing a Circular Economy: New thinking with new managerial and policy. California Management Review. 60 (3). 2018.
[16] https://de.wikipedia.org/wiki/Kreislaufwirtschaft. Am 2019-04-09 gelesen.
[17] Braungart, Michael: Impulsvortrag zu New Business Models 2018. Auf der Suche nach einer neuen Art des Wirtschaftens. 2018-10-18. FH Salzburg. Puch/Urstein.
[18] Braungart, Michael: Impulsvortrag zu New Business Models 2018. Auf der Suche nach einer neuen Art des Wirtschaftens. 2018-10-18. FH Salzburg. Puch/Urstein.
[19] Vortrag von Prof. Michael Braungart. https://www.youtube.com/watch?v=RHEgI_TQfTY. Am 2018-11-05 gesehen.
[20] https://www.ife.uni-freiburg.de/wachstumswende/interview-michael-braungart.pdf. Am 2018-11-06 gelesen.
[21] https://www.unternehmensgruen.org/wp-content/uploads/2014/07/Vortrag_Prof.-Braungart_25062014.pdf. Am 2019-04-09 gelesen.
[22] https://www.ife.uni-freiburg.de/wachstumswende/interview-michael-braungart.pdf. Am 2018-11-06 gelesen.
[23] Vortrag von Prof. Michael Braungart. https://www.youtube.com/watch?v=RHEgI_TQfTY. Am 2018-11-05 gesehen.
[24] https://www.youtube.com/watch?v=4UfpkRFPIJk. Am 2019-04-10 gesehen.

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