Stress wirkt und Stress beeinflusst aktuell das Weltgeschehen

Stress wirkt und Stress beeinflusst aktuell das Weltgeschehen

Keiner kann aktuell mit 100% Sicherheit sagen, welche Maßnahmen wirklich richtig und auch erfolgsversprechend sind, um als Unternehmen die Coronakrise gut zu überstehen. Eines kann jedoch mit hoher Sicherheit angenommen werden, der Druck, die Komplexität und die Folgen sind gewaltig.

Was es bedeutet, wenn der Stress über das gesunde Maß hinausschießt, sollte angesichts der heiklen Lage jedem und jeder aktuell hochgradig bewusst sein – dahingehend, dass u.a. …

  • Stress jene Hirnbereiche zurückbildet, die für ein in die Zukunft gerichtetes, flexibles, vernetztes und logisches Denken zuständig sind. Stress unterbindet viel mehr die Vernunft, statt weitreichendes Denken zu fördern.[1]

Die meisten Führungskräfte wurschteln sich meiner Beobachtung nach mit ihrem Stress irgendwie durch den Arbeitsalltag. Viele Führungskräfte meinen sogar, wenn sie es bisher mit ihrem Stress geschafft haben, vorhergehende Tiefs und ebenso die ersten Corona-Krisenzeiten zu überstehen, dann werden sie die Herausforderungen der Coronakrise in ähnlicher Weise auch weiterhin zu überstehen schaffen. Aber diese Prognose bzw. Selbstannahme ist trügerisch.

Darüber hinaus wird für viele Unternehmen ein entsprechendes Stress-Management nicht als organisatorische Angelegenheit gesehen, sondern in das persönliche Selbstmanagement abgeschoben – davon ausgehend, dass Führungskräfte von sich aus individuell Stressmanagement betreiben. Jetzt in der Coronakrise könnte diese unternehmerische Sicht bzw. ein solches Stressbewältigungsverständnis jedoch ein Schuss nach hinten sein.

Dabei war es schon vor Corona sichtbar und belegbar, dass Stress am Arbeitsplatz in Deutschland jährlich einen wirtschaftlichen Schaden von mindestens 8 Milliarden Euro verursachte – aufgrund von Fehlentscheidungen, Krankenständen, u.a.[2] Und wenn Stress schon vor Corona ziemlich hohe Schäden verursachte, wie hoch wird der Schaden durch den übergangenen Stress in der Coronakrise werden?

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Viele scheinen jedoch nicht zu merken bzw. nicht merken zu wollen, wie sehr der Stress schon vor Corona das Verhalten und Entscheidungen ungünstig beeinflusst hat – und jetzt in Coronazeiten noch zusätzlich verstärkt Einfluss nimmt.

Wir haben uns einfach schon so sehr daran gewöhnt, unter Stress zu handeln. Wir empfinden es sogar irgendwie als positiv anregend, wenn man durch Stress getriggert aktiv sein kann, wenn man Probleme scheinbar schnell gelöst bekommt, so dass man das nicht in Frage stellt bzw. nicht als mögliche Fehlerquelle für Entscheidungen betrachtet.

Stress ist nicht per se negativ. Das muss an der Stelle auch gesagt werden. Stress ist ein gut durchdachtes Schutzprogramm, hilft in Krisen, hilft viel Energie aufzubringen, um Problemsituationen zu bewältigen, ABER NUR wenn man Stress dahingehend nicht ausreizt, nicht auszubeuten sucht.

Die Natur hat die Menschen mit einem ausgeklügelten Anti-Stress-Programm ausgerüstet

Die Natur ging jedoch davon aus, dass die stressigen Situationen nur relativ kurz andauern, und dann wieder Ruhe einkehrt. Heute sind jedoch die Ruhephasen kaum noch vorhanden, und aktuell in der Coronakrise sogar noch zusätzlich, ohne Aussicht auf baldige Ruhe, fast aufs äußerste hin ausgereizt [3] – mit den Folgen:

  • Die Vernunft ist in einem solchen überreizten Stressmodus nahezu lahmgelegt.

  • Im Stressmodus gelten die Überlebensstrategien Angriff oder Flucht, man agiert im sogenannten Reptilien-Modus.[4]

  • Das gibt den Gestressten das scheinbar sichere Gefühl: Wir haben alles im Griff. Wir brauchen kein weiteres Überdenken und keine anderen, neuen Lösungen. Und nachdem aktuell in der Coronakrise die meisten Unternehmen wie auch Regierungen in ähnlich gestresster Weise agieren, scheint alles was man an Entscheidungen aktuell festlegt, sinnvoll, richtig und alternativlos zu sein.

  • Der Stress mit seinen eingeschränkten Denkprozessen wird als mögliche Stör- bzw. Fehlergröße ungeachtet zur Seite geschoben.

Stillschweigend zustimmend bzw. unbeachtet ertrinken aktuell in der Coronakrise die so notwendigen erweiterten Reflexionen, weitreichenden Lösungsstrategien und innovative Zukunftsbilder in der Flut von Stresshormonen – und ein Großteil sieht dem zu, ohne das in Frage zu stellen, ohne den Stress mit seinen eingeschränkten Handlungswerkzeugen kritisch zu überdenken.

Ich will damit nicht sagen, dass in dieser wirklich äußerst schwierigen, komplexen und eigentlich nicht kontrollierbaren Situation nicht nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt wird. Ich gehe davon aus, dass man sich umfassend bestmöglich bemüht. Was ich einzig zu kritisieren wage:

  • Es ist meinem Empfinden nach dringlich anzuraten, den Stress auf allen Ebenen besser zu managen. Es sollte dem Stress, und der unterschwellig mit dem Stress Hand in Hand gehenden Angst, ebenfalls in die Augen geblickt werden und nicht nur dem Coronavirus, um als Unternehmen und auch als Regierung Lösungen im Umgang mit der Coronakrise zu finden, die nicht allzu sehr von Stress- und Angsthormonen überschüttet zu Entscheidungen führen.

Maßnahmen zur Stressbewältigung

Diejenigen, die jetzt an der Stelle zugeben, dass Stress Sie möglicherweise doch mehr quält als sie wahrhaben wollten, werden vermutlich so schnell wie möglich ein Stress-Reduktions-Mittel haben wollen. Dazu kann ich sagen, ja, es gibt Methoden, die relativ rasch wirken, u.a. …

  • Mindfulness praktizieren, wovon ich bereits über mehrere Jahre hinweg immer wieder gesprochen habe,

  • Idiolektische Gespräche führen und

  • Denkpausen machen, eine Unterbrechung der gewohnten Denk- und Handlungsweisen setzen, was mit kleinen Übungen und Anregungen relativ leicht in den Alltag eingebaut werden kann.  

Doch genau diese Methoden, mögen aufs Erste hin jetzt in einer so akuten gestressten Phase, scheinbar für viele nicht die adäquate Lösung sein, sondern sogar gewissermaßen den Stress noch zusätzlich erhöhen – aus Angst, dass man beispielsweise mit einer Denkpause, mit Achtsamkeitsübungen zu langsam wird und entscheidende Momente versäumt.

Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Ich weiß, das ist für viele kaum vorstellbar, genau jetzt im Stress, eine Denkpause zu machen. Doch das sind bereits die Folgen vom Stress, der höchst aktiv sein will, sich in der Aktivität sehr wohl fühlt und meint mit Aktivität alles im Griff zu haben – beispielsweise aktuell so viel wie möglich so schnell wie möglich online, digital aufzuarbeiten und quer über den Globus gemanagt zu bekommen.

Wir hetzten durch die Krise, meinen sogar noch positiv aktiv mit der Krise umzugehen, lassen uns von den auf den ersten Blick scheinbar gut laufenden digitalen Aktivitäten blenden und vergessen, dass gute Lösungen niemals nur aus einem zu aktiven Geist heraus entstehen können.

Das heißt jedoch auch nicht, dass Stress nur negativ ist, wie ich schon anfangs von diesem Artikel erwähnt habe. Ein gewisses Maß an Stress brauchen wir im Leben – bis zu einem gewissen Grad ist Stress sogar lebensnotwendig. Jede Stresssituation hat zuerst einmal die Aufgabe, ausreichend Energie zur Verfügung zu stellen, um damit die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. So haben die Harvard Wissenschaftler Robert Yerkes und John Dodson herausgefunden, dass die Aufmerksamkeit steigt, je mehr Stresshormone der Körper ausschütten.

Aber jetzt kommt der Hacken im naturgegebenen Stressmanagement: Dieses funktioniert nur dann einwandfrei, wenn ein ausgewogenes Maß von Stress, eine gute Balance von Aktivität und Ruhe, eingehalten wird. Jonathan S. Abramowitz meint:[5]

Stress ist wie eine Gitarrensaite. Ist diese zu lose gespannt, lassen sich nur flache, tiefere Töne spielen. Fehlt die Spannung völlig, lässt sich gar kein Ton hervorbringen. Wenn die Saite zu stark gespannt ist, gibt diese zu hohe, scharfe Töne oder die Saite reißt sogar.

An der Stelle möchte ich Sie jetzt persönlich und direkt fragen:

  • Was meinen Sie, wie sind Sie als Gitarrensaite aktuell gespannt – richtig gespannt, zu lose oder überspannt?

Diese Frage zu beantworten scheint aufs Erste einfach zu sein, und gleichzeitig nicht, weil die meisten von uns, wie ich auch schon erwähnte, den Stress kaum noch wahrnehmen. Stress gehört zu unserem täglichen Leben, wird so gesehen vielleicht sogar als richtig gestimmtes Lebensgefühl erachtet.

Doch jetzt in Coronazeiten kann dieser verzerrte Umgang mit Stress fatale Folgen mit sich bringen, u.a., indem wir unzureichende Maßnahmen auf Basis von unzureichenden Zukunftsbildern zu entscheiden suchen. Wir spüren nicht mehr, ob wir aus Stress heraus agieren, oder aus einer gesunden Balance von Aktivität und Ruhe, aus einem resilienten Lebensgefühl heraus die Situation bewältigen. Resilienz, Agilität und Innovationskraft sind die Schlüsselkompetenzen im Umgang mit Herausforderungen und Krisen, doch unter Stress kann weder Resilienz noch Agilität und ebenso wenig Innovation erfolgsversprechend wirken.

Genau diese Einschränkungen – geistig, emotional und körperlich – merken die meisten jedoch nicht, außer beispielsweise professional trainierte SportlerInnen, in Achtsamkeit gut geübte Menschen oder auch jene, die eine Kampfkunst trainieren. So weiß ich aus Eigenerfahrung aus dem Aikido, dass man die beste Kraft und beste Strategie findet, wenn man in der richtigen Spannung, aus der sogenannten Grundspannung heraus agiert. Das heißt jedoch nicht, dass man beispielsweise als AikidoschülerIn dann für immer in der Grundspannung bleibt und Stress kein Thema mehr ist. Selbst als langjährig praktizierender Aikido- und Achtsamkeits-Schüler falle ich persönlich unentwegt aus der mentalen, emotionalen und körperlichen Grundspannung heraus. Das ist lt. Meinung der LehrerInnen ganz normal.

Es gibt jedoch einen Unterschied zu jenen, die kein Training machen, man merkt es relativ schnell und deutlich, wann man die Spannung überreizt oder zu lasch wird, und dann kann man zeitgerecht mit einer gut verankerten Achtsamkeit wieder in die Grundspannung zurückfinden. Dann übernimmt nicht gleich der Stress wieder die Führung, sondern man selbst kann den Stress führen. Selbst die kleine Achtsamkeitsübung, den eigenen Atem beobachten, hilft schon in Ansätzen dem überreizten Stress eine kleine Pause zu gönnen und sich etwas zu entspannen.

Achtsamkeit ist meiner Meinung nach ein äußerst hilfreiches Mittel zur Stress- wie auch Angstbewältigung, die, wie ich auch schon erwähnte, Hand in Hand mit dem Stress unterwegs ist. Viele verbinden mit Achtsamkeit möglicherweise eine Form von Meditation, für die man sich regelmäßig Zeit nimmt. Das stimmt so auch, doch Achtsamkeit beginnt schon früher:

  • In dem Moment, wo einem beispielsweise bewusst wird, dass man gerade oberflächlich atmet, dadurch vielleicht zu wenig Luft hat, weil man zum einen diesen Text lesen möchte, zum anderen aber gedanklich vielleicht schon auf dem Sprung zur nächsten Video-Konferenz ist, übt man sich bereits in mehr Achtsamkeit.

Das ist zwar nur der erste Schritt, aber jeder Schritt zu mehr Achtsamkeit zählt – egal wo man anfängt. Stressbewältigung beginnt bei kleinen Dingen. Kleine Achtsamkeitsübungen regelmäßig angewandt, nehmen dem Stress etwas Fahrt aus den Segeln, eröffnen dem Denken eine Pause. Das ist ein guter Schritt hin zu etwas weniger Stress, darf jedoch nicht als einmaliges Ereignis angesehen werden, dass dann auf Dauer wirkt. Achtsamkeitsübungen und Denkpausen sollten immer wieder aktiviert werden, mal in größerer Form, dann wieder in kleinen Dosen.

  • Das heißt zum Beispiel auch, das Mittagessen bewusst als Ruhephase zu sich zu nehmen. Lt. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) verzichten jedoch schon rund 26 Prozent auf diese Pause.[6]

Resümee

Egal wie wir aktuell die Situation betrachten, überbordend oder gut bewältigbar, Stress ist ein Mitläufer in der jetzigen Krise und damit ein relevantes Thema wie die Maßnahmen selbst. Meinem Empfinden nach braucht jedoch die Stressbewältigung in Coronazeiten Unterstützung bzw. ein gezieltes Stressmanagement, damit man resilient agil und mit der notwendigen Innovationskraft couragiert einer Zukunft nach bzw. mit Corona entgegen gehen kann.

Mag sein, dass es nur mein spezifischer Blick auf die Situation ist, der mich zu einer solchen Aussage veranlasst.

Wie dem auch sei, falls Sie jedoch für sich Stress als bereits unangenehm drückend wahrnehmen, möchte ich Sie zum Abschluss von diesem Artikel einladen, 2 geführte Mediationen im Ansatz kennenzulernen, die bei ausreichender Praxiserfahrung helfen in stressigen bzw. unangenehmen Situationen Ruhe und Klarheit zu finden bzw. beizubehalten.

See-Meditation

Bei der Achtsamkeitsübung „See“ lernt man, die Ruhe in der Tiefe eines Sees wahrzunehmen. Man nimmt wahr, wie beispielsweise die Oberfläche des Sees durch ein Gewitter bzw. Sturm stark in Unruhe ist. Man merkt, dass man jedoch nicht an der Oberfläche bleiben muss. Der See besteht eben nicht nur aus der Oberfläche, sondern geht auch in die Tiefe. Und in der Tiefe des Sees bleibt es beispielsweise trotz Gewitter oder Sturm ruhig.

Diesen inneren Ort der Stille kann man bei ausreichender Meditationserfahrung in Stresssituationen auf Abruf aktivieren.

Berg-Meditation

In ähnlicher Weise wirkt die Bergmeditation von Jon Kabat Zin. Hier geht man in die Vorstellung ein Berg zu sein, fest wie ein Berg in der Umwelt zu stehen – mit einer kraftvollen Mitte. Es mag sein, dass ein starker Sturm um den Berg weht. Es mag sein, dass die Sonne unangenehm auf den Berg brennt. Unerschütterlich mit Ruhe übersteht der Berg jedes Ereignis. Im Gegenteil, der Berg erfreut sich an den Abenteuern, weil er weiß, nichts kann ihn in der Tiefe wirklich erschüttern. Er steht fest verankert im Boden, an seiner Oberfläche mag es Unangenehm sein, aber kein Ereignis währt ewig, und die Tiefe bleibt unantastbar und damit unerschütterlich.

Mit entsprechender Praxis kann man sich jederzeit die Kraft des Berges holen. Aus dieser Haltung heraus können unangenehme Situation mit mehr Geduld und Einsicht wahrgenommen und entsprechend anders gehandelt werden – weniger aus dem Stressmodus, sondern vielmehr aus einer kraftvollen Grundspannung heraus.

Diese beiden Beispiele, die See- und die Bergmeditation veranschaulichen nur einen Bruchteil von dem, wie Achtsamkeit zur Stressbewältigung trainiert werden kann. Das was vermutlich viele von Ihnen kennen, ist die stille Meditation: Das Schließen der Augen und wahrnehmen beispielsweise vom Atem. Das ist ein außerordentlich wichtiger Grundbaustein, der aber mit Hilfe von geführten Meditationen sehr gut ergänzt und erweitert werden kann.

Die Idiolektische Gesprächsführung und die Denkpausen sind Achtsamkeitsübungen ähnlicher als man meinen könnte – nur mit anderem Instrumentarium. Die damit verbundenen Übungen schaffen es ebenfalls fühlbar, spürbar, manchmal auch sehr verspielt und witzig, sich aus einem sich immer enger schnürenden Strudel an Gedanken, aus einem eingeengten Stressfeld und den Stress anhaftenden Gedanken ein Schnippchen zu schlagen, den Blick zu weiten und in Folge den Stresspegel abzusenken.

Achtsamkeit und die damit verbundene Ruhe ist jedoch kein Wert an sich. Ruhe und Stress in Form von erhöhter Aktivität sind vielmehr wie Bruder und Schwerster – sie ergänzen einander. Man kann nur entspannt sein, ohne zu erstarren, wenn man den Stress und die damit verbundene Aktivität beherrscht – und umgekehrt. Man kann nur aktiv, geschäftig sein, ohne sich darin zu verlieren, wenn man die Ruhe versteht.

Jetzt im Moment in der globalen Coronakrise bezweifele ich, ob wir den durch Corona ausgelösten Stress und durch die Maßnahmen im Kampf gegen Corona zusätzlich aufbauenden Stress wirklich zu managen fähig sind, die Flutwelle von Stress unterschätzen und bereits zu ertrinken drohen, ohne es sogar zu merken?!

Ihr Günther Wagner

 

PS: Um meine zukünftigen Beiträge, insbesondere News im Umgang mit der Corona-Krise mitbekommen zu können, folgen Sie mir auf LinkedIn, Xing und Twitter. Darüber hinaus finden Sie in der Gruppe „Leadership Café …“ neben meinen Beiträgen ebenso Beiträge anderer HR Influencer. In der Gruppe „Viable System Model …“ finden Sie Diskussionen über den Entwurf neuer nachhaltiger Geschäftsmodelle.

 

Informationsquellen: 

[1] http://www.sueddeutsche.de/wissen/entscheidungsfindung-stress-macht-gewohnheitstiere-1.175688. Am 2017-08-28 gelesen.
[2] APA: Psychische Krankheiten kommen Wirtschaft teuer. Der Standard, 2010-11-23., S. 16.
[3] Aus meinem Buchbeitrag aus: Industrie 4.0. Wie cyber-physische Systeme die Arbeitswelt verändern. Hrsg.: Volker P.Andelfinger, Hänisch, Till. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH. Wiesbaden: 2017.
[4] http://www.psychologie-heute.de/news/gesundheit-psyche/detailansicht/news/die_bessere_pause_kopie_1/. Am 2017-08-28 gelesen.
[5] http://www.psychologie-heute.de/archiv/detailansicht/news/-69de50b16f/. Am 2017-08-28 gelesen.
[6] http://www.wiwo.de/erfolg/beruf/stressbelastung-wir-koennen-uns-zu-tode-arbeiten/9441692.html. Am 2017-08-28 gelesen.

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