Digitalisierung
VOICE RECOGNITION – AMÜSANTE EINBLICKE IN DAS LEBEN MIT KI

VOICE RECOGNITION – AMÜSANTE EINBLICKE IN DAS LEBEN MIT KI

Mein letzter Artikel Konflikte transformieren sich hat bewegt, was sich in zahlreichen Kommentaren zeigte. Deepfake irritiert! Wie von einer süßen Katze umgarnend werden wir in die Welt der Künstlichen Intelligenz – KI – hineingezogen – mit Reaktionen, die wir vermehrt noch gar nicht kennen …

Und genau an dem Punkt, wird es sehr, sehr spannend. Folgendes Video mag Euch dahingehend einen kleinen, feinen Einblick schenken …

Ich zeige Euch dieses Video jedoch nicht nur, um mit gesundem Humor das neue Leben mit KI zu betrachten, sondern viel mehr dahingehend, um uns bewusst zu machen, dass wir unser Leben, privat wie auch beruflich in Kooperation mit KI noch gar nicht wirklich kennen – vielleicht sogar noch viel mehr „verrückte“ Reaktionen in unserem Zusammenwirken mit KI daraus erwachsen, …

  • Möglicherweise wird es dahingehend neue Verhaltensregeln geben, wo wir beispielsweise in Restaurants, beim Café in der Cafébar, … unsere Smartphones, Tablets beim Empfang in Zukunft abgeben müssen, unsere Chips im Arm auf Flugmodus stellen müssen bzw. automatisch beim Eingang vom Netz gelöst werden, damit wir explizit „freie Austauschzonen“ für uns sicherstellen können …?!

  • Oder es gibt spezielle Apps, die wir permanent mitlaufen lassen müssen. Die uns bei jeder digitalen Info in Echtzeit darüber informieren, was von einer KI geschrieben, gesprochen, kreiert wurde, und was von Menschen selbst stammt, …?!

Was die Auseinandersetzung mit KI bzw. den neuen Technologien betrifft, stehen wir noch ziemlich am Beginn. Die meisten von uns sehen vorwiegend nur die oberste Spitze vom Eisberg, der schon ziemlich hoch ist, permanent weiterwächst – aber wir sehen weder die Höhe und noch viel weniger jenen Teil, der bereits sehr, sehr tief ins Wasser reicht. Dabei ist es so wichtig, den gesamten Eisberg zu kennen, zu verstehen, um vorausblickend handeln zu können.

Der Pressesprecher von AX-Semantics, Philipp Renger, sagt, die Zukunft des Texte-Erstellens liegt nicht mehr im Menschen, sondern in der Maschine. Mit AX SEmantics können NutzerInnen 10 Millionen Texte in nur einer Stunde erstellen – das reicht von Nachrichtentexten inkl. Börsennachrichten, über Sportberichte, Wetterberichte bis hin zum Erstellen von Verkaufstexten im E-Commerce, uvm…[1]

  • Die Produkttexte von Amazon werden beispielsweise von Textrobotern erstellt.

  • Selbst reines Zahlenmaterial aus der Buchhaltung kann mit Hilfe von Textrobotern einen zusammenhängenden Fließtext erstellen, analysieren welche Ausgaben im vergangenen Monat hoch waren, wo man hätte einsparen können, uvm …

  • Die Software kann die Texte darüber hinaus auch noch in 22 verschiedenen Sprachen übersetzen.[2]

Dahingehend möchte ich Euch ein anschauliches Beispiel geben:

Wir nehmen jetzt 2 Zeitungstexte, einer von einem Journalisten geschrieben, der andere automatisch mit Textroboter erstellt, und legen diese einem Publikum vor, dem man nicht sagt, welcher Text vom wem ist. Das Ergebnis, die Lesenden konnten nicht auseinanderhalten, welcher Text von der KI und welcher vom Menschen geschrieben wurde. Darüber hinaus wurde der Text aus der Feder des Roboters sogar als besser erachtet. Das ist bitter, aber es ist leider so, sagt der Hamburger Journalistik-Professor Thomas Hestermann im Branchendienst Media.[3]

Ob wir wollen oder nicht, in Bezug auf die technologischen Errungenschaften legen wir vorwiegend unseren Fokus darauf, welche Vorteile diese bringen, was man einsparen kann bzw. welche Gewinne möglich sind. Die kritischen Bereiche lässt man weg, lässt diese unter den Tisch fallen – verständlicherweise, man will den Schwall an Risiken nicht sehen. Das würde Bremsung bedeuten, Auseinandersetzung, Zeit kosten, Gewinne reduzieren, …

Dahingehend könnten wir bald schon Konfliktherden in Unternehmen gegenüberstehen, die wir in keiner Weise in Verbindung mit dem Aufstreben der technologischen Innovationen, in Verbindung mit automatischen Fabriken, Homeoffice, digitalem Büro, digitaler Kommunikation, …, mit bedacht haben. In Sachen Klima sehen wir, was es heißt, wenn man sich nicht zeitgerecht den Risiken stellt. Hierbei stehen wir aktuell vor einer immensen Herausforderung: Zu lange haben wir die Risken missachtet, weggeschoben, klein geredet, sind Konflikten ausgewichen … Das sollte uns in Bezug auf die Digitalisierung und die damit verbundenen möglichen Veränderungen und denkbaren Folgen eine Lehre sein?!

Dazu eine Gedankenspiel mit einem Textroboter zum Begriff Deepfake – die Langversion könnt Ihr über den Link nachlesen:

Der Begriff Deepfake setzt sich aus den Begriffen Fälschung und Fake zusammen und beschreibt ein mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstelltes Bild oder Video, das authentisch erscheint, es aber lange nicht ist. […] Hierfür gibt es Apps wie FakeApp. Es gibt aber natürlich auch weitaus weniger gutgläubige Anwendungen für die Technologie. So kann der Ansatz beispielsweise missbraucht werden, um gefälschte Nachrichten aus einer scheinbar vertrauenswürdigen Quelle zu verbreiten.[4]

Dazu sei angemerkt, dieser Textroboter ist eine Gratissoftware, sprich vermutlich äußerst rudimentär in der Leistungskraft, andere sind um Welten besser. Aber das Ergebnis ist dennoch lesbar, und in Zeiten, wo wir nur noch Texte überfliegen, aus Zeitdruck oberflächlich lesen, könnten selbst solche Robotertexte als real geschriebene Texte durchgehen.

Ich will damit aber nicht sagen, dass die Texte der Textroboter schlecht wären – könnte vielleicht sogar öfter als gedacht das Gegenteil sein, wie sich bereits in der oben genannten Vergleichsstudie gezeigt hat. Ich möchte viel mehr zu bedenken geben, dass wir in unserem Alltag vielleicht schon viel mehr unsere Meinungsbildung auf algorithmischen Daten aufbauen, uns von Texten berühren lassen, die nicht mehr nur auf menschlichen gegenseitigen Gedankenspielen beruhen.

  • Was ich jedoch hinterfragen möchte, ob uns bewusst ist, wie oft wir bereits unsere Meinungen, unsere Entscheidungen auf Informationen, Analysen, Texten, Aussagen aufbauen, die vermehrt nur noch von Textrobotern zusammengestellt werden?

  • Welche Folgen könnte das haben – oder auch nicht?

  • Vielleicht ist es auch egal, ob man seine Entscheidungen auf menschlich erstellten Texten basieren lässt, oder den Fakten der Textrobotik vertraut?

  • Mag sein, dass darin ein Konfliktpotential steckt, miteinander, aber auch in einem selbst, dem wir uns in keiner Weise bewusst sind? Wie können wir in Zukunft darauf vertrauen, dass die Texte, die man zur Bearbeitung erhält, auch wirklich von MitarbeiterInnen selbst stammen, oder von einem Textroboter? Vielleicht ist es auch egal, wenn die Arbeitsleistung stimmt?

Eines kristallisiert sich auf jeden Fall deutlich heraus:

Jene Unternehmen, die seit 2015 eine KI-zentrische Strategie fahren, zählen zu den Top Ten Unternehmen der Welt.[5] Apple, Amazon, Alphabet, Microsoft und Facebook entwickeln ihre eigenen KI-Halbleiter, stellen die besten KI-ProfessorInnen ein und schaffen ihre eigenen Cloudtechnologien. Sie kaufen mehrere Start-ups pro Jahr, die beispielsweise durch maschinelles Lernen (ML) Emotionen in Videos auswerten, die Cloud-Sicherheit optimieren, uvm.[6]

Viele Unternehmen spüren, Sie können fast nicht anders als KI für sich arbeiten zu lassen, und gehen bei der Integration von KI-Technologien jedoch Oberflächlichkeiten ein, die irgendwann zu Risiken mutieren. In einem Interview in München mit einer reflektiven Persönlichkeit, die in einem global agierenden Unternehmen viel Verantwortung trägt, ist mir die Dimension und die Gefahr von KI so richtig bewusst geworden. Diese Persönlichkeit möchte anonym bleiben.

Die IT-Teams müssen in einer weitreichenden reflexiven Art denken, ansonsten werden die menschlichen Vorurteile von der KI mit der brutalen Macht der Mathematik skaliert. Das bedarf einer äußerst flexiblen und agilen IT-Infrastruktur, womit sich jedoch viele Konzerne schwertun. Algorithmen können Ungleichheit und Benachteiligung schaffen, und kriminelle Gruppen können mit KI Cyberattacken skalieren, Schutzsysteme umgehen, DatenforensikerInnen täuschen und sogar Realdaten angreifen [7] – das kann wie ein Bumerang zurückwirken.

Man mag euphorisch KI für sich zu nutzen suchen, um den Anschluss an die Top Plätze im globalen Wettbewerb nicht zu verlieren. Doch das kann unbedacht riskante Folgen haben. Die komplexen Fragen, mit denen wir uns im Zusammenhang mit der KI auseinandersetzen sollten, lassen sich jedoch nicht in die Schublade einer einzelnen Disziplin sperren. Die KI-Technologien berühren viele unterschiedliche Aspekte, und es ist angeraten in Kooperationen mit Neurobiologie, kognitiven Wissenschaften, Physik wie auch Philosophie, Psychologie, Soziologie das Leben mit den neuen Technologien, mit KI tiefgreifend zu verstehen suchen.[8]

Das Konfliktpotential geht dahingehend weit über das hinaus, was wir heute im Blick haben. Wir meinen, alles geht so weiter wie bisher, wir nutzen nur andere Techniken. An der Stelle möchte ich Euch ein weiteres interessantes Beispiel eines KI-Roboters näher bringen:

In Japan in einem 400 Jahre alten Tempel predigt seit neuestem eine KI, ein Roboter, Buddhismus. Die meisten BesucherInnen waren anfangs überrascht, insbesondere davon wie menschlich der Roboter wirkte. Einige spürten eine Wärme, die man niemals so erwarten würde. Andere meinten, der Roboter hätte sie tatsächlich dazu gebracht, gründlicher über Gut und Böse nachzudenken.[9]

  • Könnt Ihr Euch das in abgewandelter Form bei uns vorstellen? -ohne jetzt über das Thema Religion mit Euch diskutieren zu wollen. Man könnte möglicherweise andenken, in Schulen einen Roboter zu installieren, der Ethik unterrichtet? Was würden solche und andere Abwandlungen im Leben für uns, für die Arbeit, für unsere Meinung, für unsere Entscheidungen bedeuten?

Ich möchte dahingehend jetzt keine Diskussion in Bezug auf Religion anzetteln, sondern Euch nur aufzeigen, wie weitreichend der Einsatz von KI gehen kann, möglicherweise auch missbräuchlich, egal von welcher Gruppierung, vielleicht auch von der Wirtschaft, installiert werden könnte …

 

RESÜMEE

Gerd Leonard, Futurist, CEO The Futures Agency, sprich deutlich davon: science fiction becomes science fact.[10] Ob man will oder nicht, das hat Folgen für alle – auch wenn man die Folgen aktuell noch nicht zu spüren bekommt. Aber genau das ist das Fatale. Die meisten Folgen bekommt man erst zu spät zu spüren, dann wenn man eigentlich nur noch reaktiv, aus der Not heraus handeln kann. Ein Blick hin zur Klimaproblematik zeigt deutlicher als jemals zuvor die Diskrepanz der menschlichen Entwicklungseuphorie und der verdrängten Schattenseiten.

Die KI wird schneller als gedacht nicht nur Fließbandtätigkeiten und gesamte Produktionszyklen übernehmen, sondern u.a. auch die Medienlandschaft neu gestalten – selbst in Berufsfeldern zum Einsatz kommen, die man sich aktuell noch schwer vorstellen kann.

  • Yamaha arbeitet beispielsweise aktuell gezielt an dem selbstspielenden Klavier, das in einigen Sekunden die aktuelle Stimmung der Welt in einer Komposition zum Ausdruck bringen kann – das ist bloß eines von unfassbar vielen Raffinessen der KI, die ständig dazulernt und das Publikum, uns Menschen zu berühren sucht.

  • Neben Nachrichten, Wetterbericht und Verkaufstexten werden auch Podcasts von KIs verfasst, komplett von einem KI-System geschrieben, gesprochen und mit stimmiger Musik hinterlegt. Man sagt über einen solchen KI-Podcast: Man wird förmlich in diesen Podcast hineingezogen, so gut ist dieser anzuhören.[11]

Die Sprachsoftware, die bei diesem Podcast genutzt wurde, kann man sich von Amazons Webdienstetochter AWS mieten. Hinter dem KI-Podcast-Projekt steckt James Ryan, Doktorrand an der University of California in Santa Cruz, der sich auf das Thema Computational Media, also Medien, die Rechner erstellen, spezialisiert hat. Sein Projekt soll jedoch noch weiter gehen, individualisierter werden. Ryan strebt an, dass jeder und jede NutzerIn künftig einen eigenen, individualisierten Podcast erhält, der stets neu generiert werden kann.[12]

Auch Google nutzt Textroboter, lässt Gedichte schreiben wie ebenso Wikipedia-Artikel. Die Jagd auf die Software die Texte erstellt, die von echten Menschen nicht mehr als künstlich geschaffen identifiziert werden können, befindet sich in einer heißen Phase. Alles scheint jetzt möglich, sagt Alex Tew, Gründer von Calm.[13]

Das macht neben der Deepfake-Sache doch zusätzlich nachdenklich – oder nicht?!

  • Was könnte es für Folgen haben, wenn wir vermehrt mit Bildern, Texten, Meinungen von KI generierten Informationen übersät werden – positiv wie auch negativ?

Der kalifornische KI-Forscher Stuart Russel warnt deshalb und meint:

Es ist viel zu tun, um die vollständige Kontrolle über die immer mächtiger werdenden KI-Systeme sicherstellen zu können.[14] Das Handwerkzeug hierfür heißt Kreativität [15] – leicht anzudenken, deutlich schwieriger in der echten und nicht bloß schein kreativen Weise im Arbeitsalltag anzuwenden. Ich würde Kreativität in Verbindung mit den neuen Technologien jedoch um den Aspekt der Bewusstseinsschulung erweitern. Die eigenen Gedanken sind der Schlüssel.

Wir brauchen einen neuen Schlüssel, um uns im Umgang mit den neuen Technologien nicht zu verlaufen. Und der Schlüssel führt zu einem selbst zurück, dahin, sich seiner selbst besser bewusst zu sein, die eigenen Gedankenströme präziser wahrzunehmen, die eigenen Bedürfnisse, Anliegen, die eigenen Schwächen zu kennen, um verantwortungsbewusster mit Informationen und Entscheidungen umgehen zu können. Das sagt sich ebenfalls so leicht, aber bedarf Training der besonderen Art, Achtsamkeitstraining, das anfangs Begleitung bedarf, um nicht gleich in die nächste Falle zu tappen. Aber vielleicht hilft uns dabei demnächst ebenfalls eine KI?!

Ich jedenfalls bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mein persönliches Achtsamkeitstraining forcieren werde, um Standhaft bleiben zu können. Und genau das finde ich sogar sehr reizvoll. Genau genommen kehre ich sogar wieder dorthin zurück, wo ich schon einmal intensiv viel Zeit verbrachte – zur Bewusstseinsarbeit, zur Kampfkunst und Konfliktbewältigung …

Mit einem herzlichen Dank an Euch und Eure Offenheit, Eure Meinung zu teilen, möchte ich mich für 2-3 Wochen zurückziehen, an dem Konzept für das Symposion im Jahr 2023, Transformation des Kapitalismus, arbeiten, das Themenfeld Konflikte in digitalen Zeiten gemeinsam mit Claudia Lutschewitz innovativ analysieren, und ganz real, analog, ohne Robotik-Unterstützung, ohne Voice-Recognition-Lift, mit viel Gewicht, u.a. mit rund 4000 Büchern meine Übersiedlung in die Stadt der Ars Electronica, einer Hochburg der KI-Auseinandersetzung, über die Bühne bringen.

Beste Grüße Günther

 

Um meine zukünftigen Beiträge, insbesondere News im Umgang mit der Corona-Krise mitbekommen zu können, folgen Sie mir auf LinkedIn, Xing und Twitter. Darüber hinaus finden Sie in der Gruppe „Leadership Café …“ neben meinen Beiträgen ebenso Beiträge anderer HR Influencer. 

 

Informationsquellen:

[1] https://www.basicthinking.de/blog/2017/04/24/ax-semantics-ki-texte/. Am 2019-04-23 gelesen.
[2] https://www.basicthinking.de/blog/2017/04/24/ax-semantics-ki-texte/. Am 2019-04-23 gelesen.[3] https://www.basicthinking.de/blog/2017/04/24/ax-semantics-ki-texte/. Am 2019-04-23 gelesen.
[4] https://www.semtoo.com/show/1111/. Am 2021-08-08 die KI zu Deepfake schreiben lassen.
[5] https://derstandard.at/2000089718327/Kuenstliche-Intelligenz-begreifen. Am 2019-04-23 gelesen.
[6] https://derstandard.at/2000089718327/Kuenstliche-Intelligenz-begreifen. Am 2019-04-23 gelesen.
[7] https://derstandard.at/2000089718327/Kuenstliche-Intelligenz-begreifen. Am 2019-04-23 gelesen.
[8] https://derstandard.at/2000089718327/Kuenstliche-Intelligenz-begreifen. Am 2019-04-23 gelesen.
[9] https://www.n-tv.de/wissen/Roboter-predigt-in-buddhistischem-Tempel-article21258643.html. Am 2019-09-11 gelesen
[10] https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6505041452635078656/. Am 2019-02-26 gesehen.
[11] https://www.heise.de/tr/artikel/Regie-KI-Buch-KI-Gesprochen-von-KI-4068201.html. Am 2019-04-23 gelesen.
[12] https://www.heise.de/tr/artikel/Regie-KI-Buch-KI-Gesprochen-von-KI-4068201.html. Am 2019-04-23 gelesen.
[13] https://www.inar.de/erstes-grimm-maerchen-seit-200-jahren-dank-kuenstlicher-intelligenz/. Am 2019-04-23 gelesen.
[14] Hürter, Tobias: Unsere fremde Verwandtschaft. In: Total digital! Total menschlich? Sonderheft 2/2018. Hoheluft-Magazin
[15] https://www.fischundfleisch.com/alphaaffairs/schreib-roboter-schreib-54789. Am 2019-04-24 gelesen.