Was tun Sie, wenn ein digitaler Tsunami ausbricht?

Was tun Sie, wenn ein digitaler Tsunami ausbricht?

In den letzten Artikeln habe ich Sie intensiv gefordert, sich mit der Zukunft auseinanderzusetzen, mit kompetenten Visionen, mit Mut – Sprünge zu wagen. Indirekt geht es auch heute um die Zukunft, jedoch aus einer anderen Sicht.

Es ist für alle deutlich zu spüren, dass die Digitalisierung revolutionär vieles durcheinander wirbelt. Die einen meinen, dass die Automatisierung neuen Wohlstand und neue Jobs bringen wird. Andere hingegen sind mehr davon überzeugt, dass aufgrund der Digitalisierung weltweit bis 2050 mindestens 25% der Menschen ihre Arbeit verlieren.

In Davos, beim Weltwirtschaftsforum 2019, prognostizierte man es sogar noch heftiger. Nämlich, dass innerhalb der nächsten 15 Jahre global durch Künstliche Intelligenz (KI) 40% der Arbeitsplätze beseitigt werden. Davon sind alle Berufsgruppen betroffen, nicht nur die Hilfsberufe bzw. Berufe mit geringerer Ausbildung. Avatare werden als äußerst kompetente, immer freundliche, jederzeit auf aktuellstem Wissensstand befindliche VermögensberaterInnen auftreten. Roboter werden Bewerbungsgespräche führen, sind dabei außerordentlich urteilsfähig und registrieren kleinste Emotionen. Künstliche ModeratorInnen informieren über das Weltgeschehen, Roboter erstellen medizinische Diagnosen – deutlich besser als ÄrztInnen, usw …[1]

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Spannend ist, dass in China nachdrücklich mehr CEOs, nämlich 80% glauben, dass KI Jobs eliminiert. In Westeuropa und in den USA vermuten hingegen nur 38% bzw. 41% der CEOs, dass die Digitalisierung viele Arbeitsplätze beseitigt.[2]

Der Philosoph und Publizist Richard David Precht findet es äußerst beunruhigend, dass die Digitalisierung unterschätzt und die gesamtgesellschaftlichen Auswirkungen ausgeblendet werden. Precht spricht davon, dass das klassische bürgerliche Zeitalter zu Ende geht und durch ein 2. Maschinenzeitalter ersetzt wird. Das 1. Maschinenzeitalter hat die Hand ersetzt, das 2. Maschinenzeitalter ersetzt das menschliche Gehirn. Die industrielle Revolution mag rückblickend unfassbar viel gebracht haben. Dabei wird aber vergessen, dass diese zu Beginn entsetzliche Zustände hervorbrachte. Und das man erst im Laufe der Zeit es geschafft hatte, das Chaos und diese entsetzlichen Zustände durch die veränderte Arbeitsweise in akzeptable Bedingungen zu überführen.[3]

Precht warnt eindringlich davor, dass es aktuell im Übergang von analog zu digital ebenfalls unangenehm chaotisch werden könnte, wenn man sich nicht jetzt ganz konkret hermeneutisch aufgeschlossen das Bild der Zukunft vor Augen hält.[4]

Das tun seiner Meinung nach viel zu wenige – und das ist auch meine Ansicht dazu. Genau das beunruhigt mich. Ich verstehe es nicht ganz, warum man die Digitalisierung und die damit verbundenen weitreichenden Veränderungen, wie auch deren Folgen meist nur halbherzig, zu kurz gegriffen unternehmerisch angeht, manchmal sogar negiert bzw. klein redet. Ich nehme an, dass niemand sich wünscht, ein Chaos zu durchleben. Vermutlich wird dieses Chaos anders werden als das Chaos und die Zustände in der 1. Industrielle Revolution – aber wer weiß? Andreas Loroch, Co-CEO bei VORSPRUNGatwork, sieht es ähnlich:

Die Herausforderungen der Unternehmen sind heute immens, und kein Unternehmen kann sich der Digitalisierung und den damit zusammenhängenden komplexen, unentwegt neuen Veränderungen entziehen. Unternehmen müssen sich heute dauernd neu transformieren und neue Wirklichkeiten schaffen. Der neue Zeitgeist fordert einen Sprung, eine high impact transformation of business systems, mindset (culture) and behavior.[5]

Was heißt es nun konkret, high impact transformation umzusetzen?

  • Was braucht es für eine high impact transformation?

  • Was fehlt an Kompetenzen und Ressourcen, um den digitalen Stürmen in den Prozessen standzuhalten?

Genau an dieser Stelle möchte ich Sie zu einem kurzen Besuch ins Petagon einladen. Dort hatte sich 2008 der 4-Sterne-General George Casey, der Generalstabschef der US Armee und früherer Kommandant der multinationalen Streitkräfte im Irak, eine ähnliche Frage gestellt: Was kann er tun, um die Soldaten deutlich besser als bisher auf hoch komplexe, schwierige, unvorhersehbare Situationen richtig vorzubereiten.

Gemeinsam mit Martin Seligman, Psychologieprofessor und Begründer der positiven Psychologie, hat er ein Resilienz Programm für die US Army erstellt, konkret das Comprehensive Soldier Fitness Programm. Dieses Programm umfasst psychische Fitness, wie auch Kurse zur emotionalen Fitness, sozialen Fitness, geistig-spirituellen Fitness und Familienfitness. Seit 2008 laufen darüber hinaus Pilotstudien über ein 8-Wochen-Mindfulness Based Stress Reduction Training (MBSR), orientiert nach Jon Kabat Zinn.[6]

Es mag jetzt vielleicht etwas befremdlich wirken, wenn ich zur Bewältigung Ihrer täglich an Komplexität ansteigenden Managementaufgaben das Resilienzprogramm der US Army anführe. Dem gebe ich Recht. Sie führen keine SoldatInnen in den Krieg, Sie wollen Ihr Unternehmen erfolgsversprechend durch die Digitalisierung führen. Ja, doch genau dafür braucht es aktuell in der hochkomplexen, unvorhersehbaren digitalen Transformation genau das, was die SoldatInnen auch brauchen – Resilienz.

Die Digitalisierung ist kein Krieg, aber so enorm in den Veränderungen, dass ähnlich wie bei der US Army ein resilientes Bewusstsein notwendig ist, um nicht wie bei der 1. Industriellen Revolution in ein Chaos mit entsprechenden Folgen zu stürzen.

Vermutlich werden sich jetzt einige denken, dass mit der Resilienz beachten Sie doch schon lange, das mit der Resilienz ist doch gar nichts Neues, und Sie bereiten sich, Ihre MitarbeiterInnen und Ihr Unternehmen entsprechend auf die digitalen Veränderungsprozesse vor. Aber vielleicht haben Sie gerade deshalb, weil es nichts Neues mehr ist, vergessen, was es konkret heißt, wirklich resilient zu sein. Immer dann, wenn einem etwas sehr vertraut scheint, sieht man nicht mehr so genau, vergisst darauf zu achten.

Resilienz-Management

Ein Unternehmen gilt dann als resilient, wenn es gegenüber externen Einwirkungen widerstandsfähig bleibt, und nicht von den Einflüssen im normalen Tagesgeschäft gestört wird. Ebenso ist ein Unternehmen resilient, wenn es mit Innovationen den Herausforderungen adäquat begegnen kann – auf ökonomische wie auch ökologische und gesellschaftspolitische Veränderungen reagiert. Der Klimawandel gilt dabei genauso als ein Resilienz-Faktor, wie auch die Digitalisierung.[7] Das heißt, Resilienz von Unternehmen und Führungskräften zeigt sich, wenn diese die Fähigkeit besitzen mit …

  • Volatilität

  • Unsicherheit

  • Komplexität und

  • Vielschichtigkeit (ambiguity)

realistisch vorausblickend, verantwortungsbewusst, stark verwurzelt wie ein Baum im Sturm, umgehen zu können.

  • Resilienz heißt, ein klares Bild zu haben, was in der Umwelt tatsächlich abläuft, und nicht was man möchte, wie es ablaufen sollte. Das heißt, den Mut zu haben, umfassend hinzusehen, sich nicht nur von angenehmen Zielvorgaben leiten zu lassen. Resilienz steigt vielmehr, wenn man sich einer Sache widmet, die größer ist als man selbst, sprich wenn man den Narzissmus-Macht-Pegel reduziert.

  • Resilienz heißt, zu wissen wer man ist, was man fühlt, wie man reagiert, wie man atmet. Resilienz beginnt mit Selbstmitgefühl und einer guten Selbstführung. Erst aus diesem Wissen bzw. einem damit verbundenen stabilen Selbstwahrnehmung heraus ist es möglich, authentisch flexibel und nicht unbewusst angstaktiv zu handeln.

  • Resilienz sinkt, wenn das Selbstbild und die Realität verzerrt wahrgenommen werden. Das löst Stress, insbesondere innere wie auch äußere Konflikte aus. Es ist nicht bloß ein Zuviel an Arbeit, dass schwächt, sondern eben auch ein verzerrtes, zum Teil fremdbestimmtes bzw. unklares Selbst- und Umweltbild. Dieser Aspekt wird im Business meist ausgeblendet.

Spannend ist, dass die Resilienzforschung gerade selbst in einer Aufbruchsphase ist. Aus dem lateinischen resilire, heißt Resilienz so viel wie zurückspringen, abprallen, widerstandsfähig, tolerant zu sein gegenüber Störungen. Im Laufe der Zeit hat sich der Begriff Resilienz jedoch gewandelt. Bei Aufkommen dieses Begriffes hat man unter Resilienz jene Stärke bezeichnet, die es ausmacht, dass Kinder trotz widriger Umstände ihr Leben außerordentlich gut gemeistert haben. Heute sieht man nicht nur die Widerstandsfähigkeit in Extremsituationen, sondern generell die Widerstandsfähigkeit im Alltag, jene Fähigkeit, Krisen durch persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern, und diese Krisen als Weiterentwicklung zu nutzen.[8]

Resilienz ist gesellschaftlich wie auch wirtschaftlich relevant, allein unter dem Aspekt, dass 30% der europäischen Bevölkerung an stressbedingten psychischen Erkrankungen leiden. Daraus kann man folgern, dass die Resilienz auch bei MitarbeiterInnen, ebenso wie im Management besser sein könnte.[9]

Resilienz ist jedoch kein Schutzschild gegen Stress, sondern vielmehr eine bestimmte Form von Aktivität.[10] Resilient sind nicht die, die sich nicht stressen lassen, sondern die, denen es gelingt, die Turbolenz, den Stress, die Unsicherheit bewusst wahrzunehmen, sich davon berühren lassen und mit einer verantwortungsbewussten Vision dem Druck entgegentreten.

Es zeigt sich in Studien, dass neben einer starken Vision die emotionale Bindung einen außerordentlich starken Einfluss auf die Resilienzkraft hat. Die Einfühlsamkeit und Emotionalität fördern die Widerstandsfähigkeit und auch das Sprechen über Gefühle – eine jedoch gerade im Management kaum zur Diskussion stehende Angelegenheit. Ebenso der Aspekt, um Hilfe zu bitten und Schwächen erkennen, ist ein Resilienzverstärker.[11]

Ich weiß, das mit der Resilienz im Allgemeinen und darüber hinaus im Unternehmen ist so eine Sache. Zum einen kann man meinen, Resilienz wäre eine individuelle, private Angelegenheit. Wenn jemand privat nicht gewillt ist, sich entsprechend resilient auf den Alltag und den Beruf vorzubereiten, dann verkennt dieser oder diese die persönliche Verantwortung im Beruf und für die Gesellschaft. Mag sein, dass es so ist. Doch sich darauf zu berufen, und deshalb die Resilienzbefähigung im Arbeitsalltag in die Privatsphäre zu verschieben, hilft aktuell nicht weiter, die mit der Digitalisierung einhergehenden umfassenden Umwälzungen resilient zu managen.

So wäre es doch ratsam, sich als Unternehmen neben der umfassenden Fachkenntnis und dem globalen digitalen Wettbewerb auch konkret mit Resilienz zu beschäftigen. Resilienz bezieht sich jedoch auch nicht nur darauf, widerstandsfähig mit Stress, Druck und der nötigen Einfühlsamkeit umzugehen. Resilienz wächst ebenso mit der Sinnhaftigkeit, mit gut verankerten Werten und dem Gefühl eigener Einflusskraft.[12] Unternehmen können sich dahingehend fragen, inwiefern das was sie als Unternehmen, als Management tun, sinnhaft ist, welche Werte Sie damit verbinden, und wieviel Einflusskraft das Management den MitarbeiterInnen zugesteht. Gerade im digitalen Wandel ist das ohnehin ein nicht mehr wegzudenkender strategischer Schritt, MitarbeiterInnen mehr Einflusskraft einzuräumen.

Resilienz wirkt darüber hinaus positiv verstärkend, wenn man im Verständnis einer positiven Fehlerkultur die Herausforderungen zu meistern sucht. [13] Doch gerade in einer positiv wirksamen Fehlerkultur sind die Deutschen Unternehmen fast Schlusslicht. [14] Das allein sollte genug Anlass sein, sich mit Resilienz etwas intensiver auseinanderzusetzen.

Mag sein, dass Sie sich resilient fühlen, dass Ihr Unternehmen resilient zu sein scheint. Sie sind gut mit sich selbst im Kontakt, Ihre MitarbeiterInnen sind gut im Kontakt mit sich und dem Unternehmen. Sie kennen die Hürden und Blockaden in Veränderungsprozessen, die 3 relevanten Change-Aspekte und können diese resilient überwinden. Genau das sagen sich die meisten Managements dieser Welt täglich selbst. Man stärkt sich positiv, um dem Druck standhalten zu können. Das ist auf den ersten Blick hin gut. Doch genau diese Einstellung steht gleichzeitig dem ehrlichen Blick für die Herausforderungen im Weg und verkennt damit den Handlungsbedarf. An dieser Stelle passt es meiner Meinung nach, ein Gedankenspiel zuzulassen, in Bezug auf die Aussage von Precht, der die Digitalisierung als einen digitalen Tsunami sieht, der auf uns zukommen wird:

  • Stellen wir uns vor, es hat tatsächlich ein digitaler Tsunami stattgefunden. Wie haben Sie, Ihr Unternehmen und die MitarbeiterInnen auf diesen reagiert? Haben Sie sich entsprechend darauf vorbereitet als die Ankündigung kam – oder haben Sie erst dann reagiert, als der Tsunami über Sie hinweggefegt ist?

Mag sein, dass Ihnen das Gedankenspiel, einen wirtschaftlichen Tsunami zu erleben, zu weit geht. Gleichzeitig wäre es doch spannend, sich selbst zu prüfen, ob Sie sich stark genug fühlen, einen Tsunami mit entsprechenden Folgen positiv zu meistern – für sich selbst, für das Unternehmen, die MitarbeiterInnen, für Ihre Familie und auch für all die anderen in Ihrem Umfeld, die es betrifft. Der Tsunami macht keinen Unterschied zwischen Ihnen und den anderen. Ich weiß, das ist jetzt ein Gedankenspiel, dass sicher nicht bei allen auf Zustimmung trifft. Es reicht an der Stelle vielleicht auch, sich jetzt im Moment einfach einmal nur wahrzunehmen, nachzuspüren, ob Sie sich aufgebracht fühlen, verärgert oder eventuell auch verängstigt. Ob Sie schnell und flach, oder tief und ruhig atmen, ob Sie Lust haben, den Artikel weiterzulesen oder mit Unlust reagieren.

Und genau jetzt sind wir bei dem Aspekt, der die Resilienz umfassend stärken kann – bei Mindfulness. Mindfulness, sofern es nicht zur Zweckoptimierung missbraucht wird, was leider auch öfters der Fall ist, dient dazu, sich nicht selbst zu belügen, ehrlich die Situation zu betrachten mit all den damit zusammenhängenden unangenehmen Gefühlen. Die Ängste tauchen auf, aber können mit Hilfe von Mindfulness zum stärkenden Ratgeber transformiert werden. Ihre Gedanken sind wichtig, keine Frage. Doch genau diese vielen Gedanken verzerren oft auch den Blick für das, was eigentlich ansteht. Genau das raubt Ihnen die Kraft, die Sie aber brauchen, um resilient die Herausforderungen zu meistern.

Resilienz ist die intelligente Nutzung begrenzter (eigener) Ressourcen. Das drückt sich dahingehend aus, dass man die Gründe für emotional negative Zustände treffend identifiziert, um auf dieser Basis die richtigen Entscheidungen treffen zu können.[15]

Mindfulness darf aber auch nicht einfach nur als Instant-Pulver verstanden werden, womit man rasch mehr Energie und Resilienz bekommt. Das ist genau das, was zu Recht KritikerInnen verurteilen.[16] Es stimmt, man kann mit etwas Mindfulness die Konzentration stärken, die Widerstandsfähigkeit und Kreativität anheben, aber das wirkt nicht nachhaltig. Das kann ich Ihnen gleich sagen. Mindfulness wirkt nur nachhaltig stärkend, wenn man die mit Mindfulness verbundenen Werte, wie Mitgefühl, Verbundenheit von allem, mitberücksichtig.[17] Ein so verstandenes und praktiziertes Mindfulness kann die 7 Resilienzfaktoren umfassend stärken:[18]

  • Emotionssteuerung

  • Impulskontrolle

  • Kausalanalyse

  • Realistischer Optimismus

  • Selbstwirksamkeitsüberzeugung

  • Reaching-Out/Zielorientierung

  • Empathie

Zum Abschluss von diesem Artikel lehne ich mich an die Abschiedsworte von Denis Mourlane aus seinem Buch: Resilienz. Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen. Er schreibt kein Fazit in Bezug auf Resilienz, sondern beendet sein Buch mit dem Wunsch, dass die Kinder dieser Welt ihr Bedürfnis nach Bindung ausreichend befriedigen können. Er wünscht sich, dass Erwachsene den Kindern zeigen, wie wertvoll es ist, mit sich selbst sein zu können. Denis schreibt, dass wir über beide Prozesse, Bindung und Selbstbewusstsein die Menschlichkeit und damit Resilienz von Grund auf positiv beeinflussen.[19]

Ihr Günther Wagner

 

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Literaturquellen:

[1] Im Zentrum – der aktuelle Live-Polit-Talk des ORF: Jobkiller Roboter vom 27.01.19.
[2] Im Zentrum – der aktuelle Live-Polit-Talk des ORF: Jobkiller Roboter vom 27.01.19.
[3] Im Zentrum – der aktuelle Live-Polit-Talk des ORF: Jobkiller Roboter vom 27.01.19.
[4] Im Zentrum – der aktuelle Live-Polit-Talk des ORF: Jobkiller Roboter vom 27.01.19.
[5] Strategiemeeting 2019 bei VORSPRUNGatwork am 17.01.2019.
[6] Zechner, Frank: Der Superkämpfer. In: Buddhismus in Österreich. Januar bis März 2019. Magazin der Österreichischen Buddhistischen Religionsgemeinschaft. Am 2019-01-29 gelesen.
[7] http://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz-Management. 12.04.2012.
[8] http://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz. Am 12.04.2012 gelesen.
[9] https://www.psychologie-heute.de/leben/38838-resilienz-laesst-sich-lernen.html. Am 2019-01-29 gelesen.
[10] https://www.psychologie-heute.de/leben/38838-resilienz-laesst-sich-lernen.html. Am 2019-01-29 gelesen.
[11] http://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz. Am 12.04.2012 gelesen.
[12] http://cip-medien.com/wp-content/uploads/2007-2-17.-Kruesmann.pdf. Am 2019-01-29 gelesen.
[13] Maehrlein, Katharina: Die Bambusstrategie. Den täglichen Druck mit Resilienz meistern. Gabal Verlag GmbH, Offenbach: 2012.
[14] https://blog-wagner-consulting.eu/deutschland-schlusslicht-fehlermanagement/.
[15] Mourlane, Denis: Resilienz. Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen. Business Village GmbH. Göttingen: 2015.
[16] https://www.psychologie-heute.de/gesellschaft/39194-der-achtlose-umgang-mit-der-achtsamkeit.html. Am 2019-01-30 gelesen.
[17] https://blog-wagner-consulting.eu/achtsamkeit-als-weg-zum-erfolg/.
[18] Mourlane, Denis: Resilienz. Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen. Business Village GmbH. Göttingen: 2015.
[19] Mourlane, Denis: Resilienz. Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen. Business Village GmbH. Göttingen: 2015.

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